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SPD Besigheim, Gemmrigheim und Walheim

AKTUELLES

  • Beitrag vom 14.09.2017
Bahnhofsaktion mit Thomas Utz in Besigheim
 
Am Dienstag war unser Bundestagskandidat Thomas Utz von 6 Uhr bis 8 Uhr zu einer Bahnhofsaktion am Besigheimer Bahnhof.
Es gelang ihm, viele Wähler anzusprechen und ihnen einen Apfel mitzugeben. Erfreulich war auch,dass viele junge Bürger und Wähler feststellten: "Ja, den kennen wir, wir gehen zur Wahl".
 

 

  • Beitrag vom 31.07.2017

 

  • Beitrag vom 19.07.2017

 

SPD Besigheim/ Gemmrigheim und Walheim ehrt langjährige Mitglieder

Jubilare zusammen 340 Jahre Mitglied in der Partei. Der Ortsvereinsvorsitzende Bruno Kneisler konnte kürzlich eine stattliche Zahl an Mitglieder und Gäste begrüßen. An diesem Nachmittag galt es Ehrungen von lang gedienten Mitgliedern vorzunehmen. Hierzu war der SPD Bundestagskandidat Thomas Utz nach Besigheim gekommen.

Bereits 1967, also genau vor 50 Jahren, war Karl-Heinz Römer aus Mundelsheim, in die Partei eingetreten. Grund für den Eintritt war damals die neue Ostpolitik Willy Brandts, die Forderung nach Beendigung des schmutzigen Vietnamkrieges und die schrecklichen Auswirkungen des Sechs-Tage-Krieg im Vorderen Orient. Im gleichen Jahr wurde Benno Ohnesorg in Berlin erschossen und Bundeskanzler Kurt-Georg Kiesinger konnte sich seinerzeit nicht mehr an seine NS-Vergangenheit erinnern. Römer war dann in der Ludwigsburger SPD und bei den Jusos aktiv. Beruflich war er bei der Bausparkasse GdF Wüstenrot in Ludwigsburg tätig. Von 1972 bis 2006 wählte ihn die Belegschaft immer wieder als Gesamtbetriebsratsvorsitzenden, zuletzt als stellvertretenden Aufsichtsrat der Bausparkasse, der Holding und am Ende von der Wüstenrot & Württembergischen. Kneisler dankte dem Jubilar für den jahrzehnten langen Einsatz für die Arbeitnehmerrechte und die 50 Jahre Treue zur SPD. Karl-Heinz Römer erhielt die goldene Ehrennadel der SPD und eine besondere Urkunde von Thomas Utz überreicht, sie ist unterschrieben von Leni Breymaier und Martin Schulz.

Im Sommer 1977 war Jürgen Bäurle aus Besigheim in die SPD eingetreten. Er war aktiv bei den Jusos in Cannstatt danach in in der SPD in Sillenbuch. Nach seinem Umzug nach Besigheim führte er mehrere Jahre die Besigheimer SPD. Er war tätig als gelernter Industriekaufmann, ab 1994 bis zum Ruhestand 2016 war er als selbständiger Unternehmensberater tätig. In mehreren weiteren Vereinen und Verbände ist er aktiv tätig, unter anderen bei den Naturfreunden, der AWO, dem ASB und der Lebenshilfe. Im Ruhestand engagiert sich Bäurle im Freundeskreis Asyl und als Berufs-Wege-Berater. Zu seinen Hobbies zählen die Fernwanderwege, vom Jakobsweg bis zum Saar-Hundsrück-Steig. Für 40 Jahre treue Mitgliedschaft und verschiedene Funktionen in der Partei zeichnete Thomas Utz den Jubilar mit der silbernen Ehrennadel der SPD und der übliche Urkunde aus.

Neben diesen offiziellen Ehrungen galt es noch auf örtlicher Ebene zu ehren für 45 Jahre Mitgliedschaft in der SPD: Josef Irmler aus Gemmrigheim, Doris Neuhäuser aus Hessigheim,Verena und Roland Bierer aus Besigheim, Adolf Vogel aus Mundelsheim.

Für 35 Jahre Mitgliedschaft wurde geehrt Alexandra Bäurle aus Besigheim. Auch diese Jubilare erhielten als Dank und Anerkennung für die treue Mitgliedschaft je eine Urkunde und ein Präsent des Ortsvereins überreicht.

Abschließend bat der Vorsitzende die Versammlung, den jungen SPD Bundestagskandidaten Thomas Utz bis zum 24. September tatkräftig zu unterstützen und in den nächsten Bundestag zu wählen..

Foto privat: von links Thomas Utz, Jürgen Bäurle, Bruno Kneisler, Alexandra Bäurle, Adolf Vogel, Doris Neuhäuser, sitzend: Karl-Heinz Römer

  • Beitrag vom 07.06.2017
Thomas Utz besuchte Besigheim- Vorstellungsgespräch im Rathaus mit Bürgermeister Steffen Bühler
Kürzlich besuchte SPD-Bundestagskandidat des Wahlkreises Neckar-Zaber Thomas Utz die Stadt Besigheim. Im Mittelpunkt stand der Besuch auf dem Rathaus. Bürgermeister Steffen Bühler begrüßte den jungen Kandidaten und nutzte die Gelegenheit, einige Wünsche der Stadt in Richtung Bund darzustellen. So kann Bürgermeister Bühler sich unter anderem eine Unterstützung der Städte und Gemeinden durch den Bund in den Bereichen Breitbandausbau, Schulen und  Kindertageseinrichtungen gut vorstellen. Beim Bund seien derzeit die Kassen übervoll, den Kommunen fehle oft das notwendige Grundkapital für lebensnotwendigen Investitionen.
Auf die Frage des Bürgermeisters, was Utz als junger Mensch motiviert in die Bundespolitik gehen zu wollen, antwortete er, er wolle etwas für die Menschen in seiner Heimat und für die junge Generation bewegen.

Das Privatfoto zeigt Bürgermeister Steffen Bühler mit Thomas Utz im Besigheimer Rathaus.

 

  • Beitrag vom 28.05.2017

SPD-Bürgergespräch zum Thema Rentenversicherung
Rentenexpertin beantwortet Fragen und gibt Tipps
Kürzlich fand zum Thema: Rentensicherung, ein Buch mit 7 Siegeln, ein SPD-Bürgergespräch in Besigheim statt. Einige Bürger nutzten die Gelegenheit, der Rentenexpertin A. Rentz, ihre persönlichen Probleme in ihrem Berufsleben und ihrem Beitragsverlauf vorzutragen.
Zuerst zeigte die Rentenexpertin den Bürgern auf, welche Leistungen und unter welchen Bedingungen die gesetzliche Rentenversicherung im Rahmen der Alterssicherung gewährt. Sie stellte die Wartezeiten dar und erläuterte ausführlich, welche Altersrenten und vor allem ab wann, im Einzelfall möglich sind.
Hier stellten sich bald die Fragen nach dem lückenlosen Versicherungsverlauf und wie man die jährlichen Mitteilungen zum Versicherungsverlauf sorgfältig prüfen soll. „Oft können fehlende Zeiten noch nachgeliefert werden, indem man versucht, Papiere aus der früheren Zeit zu finden oder wiederzubeschaffen. Besonders bei den Krankenkassen oder Arbeitsämtern kann man nach
Bescheinigung von sogenannten Ausfallzeiten zu fragen.
„Bestätigungen durch Zeugenaussagen gibt es heute nicht mehr bzw. werden nicht anerkannt“ erklärte die Expertin.
Sie riet den Fragestellern, immer zu versuchen, fehlende Zeiten nachzuweisen. Auf jedem Rathaus gebe es sehr gute Ortsbehörden für Rentenversicherung, die mit großen Fachwissen den ratsuchenden Bürgern versuchen weiterzuhelfen.
Ein weiteres Anliegen war den Fragestellern, was geschehe, wenn zwei Renten zusammen kommen, z.B. eigene Altersrente und eine Witwenrente. Wie viel Geld wird angerechnet und wie viel darf behalten werden? Diese Frage stellt sich auch bei zusätzlichem Bezug einer Betriebsrente. An einzelnen Beispielen zeigte die Rentenexpertin auf, was angerechnet bzw. was behalten werden kann.
Der Gesprächsleiter Bruno Kneisler berichtete, dass von den 18,7 Millionen Rentnern in Deutschland 6 Mio. Rentner monatlich weniger als 500 € Rente beziehen. Das betreffe meist Frauen und Geringverdiener, die zwar immer gearbeitet haben, aber für die oft keine oder nur geringe Beiträge einbezahlt wurden. Zur Zeit erhalten im Alter 3,1 % zusätzlich noch staatliche
Grundsicherung. Obwohl das Rentenniveau in den letzten Jahren gesunken ist, von 1970 rund 55 % betrug es 2015 nur noch 48 %. Bis 2030 soll das Rentenniveau bis auf rund 43 % sinken. Hier liege die Gefahr der Altersarmut. Nur wenige Menschen haben das Geld übrig, sich privat zusätzlich für
das Alter zu versichern.
Auch habe sich in den vergangenen Jahren einiges geändert: immer mehr Rentner über 75 Jahren leben mit einem Partner zusammen, diese Zahl hat sich in den letzten Jahren stark erhöht. Die Partner können sich gegenseitig unterstützen und ein gemeinsamer Haushalt ist in der Regel günstiger und stellt eine Verbesserung der wirtschaftlichen Situation älterer Menschen dar.
Das Problem der Altersvorsorge liege also nicht allein in der Gegenwart, sondern in der Zukunft.
Darauf müsse die Politik achten. Die gesetzliche Altersversorgung sei für über 18 Mio. Bürger die Grundlage für ihr Auskommen, diese Basis gelte es für die Zukunft zu sichern 

  • Beitrag vom 08.04.2017

 

SPD- Besigheim freut sich über zahlreiche neue Mitglieder

Martin Schulz sorgt für Aufbruchstimmung in der Partei

Zum SPD-Stammtisch in Besigheim konnte Vorsitzender Bruno Kneisler zahlreiche Mitglieder und Bürger begrüßen. Sehr erfreulich sei die Tatsache, dass seit Januar dieses Jahres mehrere junge Menschen aus Besigheim und Umgebung in die SPD eingetreten sind und im Wahljahr die Partei verstärken.

„Martin Schulz hat die SPD aus der Starre befreit, die Partei findet bei den Bürgern wieder Zuspruch,“ führte Kneisler zur Begrüßung aus.  Die Fragen der sozialen Gerechtigkeit müssten zukünftig das Programm der SPD hauptsächlich  bestimmen. Die Bürger wünschten einen Wechsel, die Streitereien  zwischen den Unionsschwesterparteien seien auf Dauer nicht mehr zu ertragen. Dringende Themen wie Altersarmut- auch besonders bei Frauen, Senkung der Rentenhöhe, Veränderung von Hartz IV,  Armut von Alleinerziehenden und Kindern, fehlender bezahlbarer Wohnraum, die Lage von Leiharbeitern und Arbeitnehmern mit Zeitarbeitsverträgen über Jahre hinweg, seien Bereiche, die dringend gelöst und zum Wohle der betroffenen Menschen geändert werden müssen. In der Diskussion stellte sich sehr bald heraus, dass die Bundeskanzlerin das Vertrauen der europäischen Partner verspielt hat. Soziale Gerechtigkeit müsse auch in den europäischen Nachbarländern wieder im Vordergrund stehen. Jugendarbeitslosigkeit in den südeuropäischen EU-Ländern dürfe auf Dauer nicht hingenommen werden. Hier müsse dingend gehandelt werden.

Der SPD-Ortsverein stellte zur Bundestagswahl im September fest, er unterstütze den 27 jährigen SPD-Bundestagswahlkandidaten Thomas Utz im Wahlkreis Neckar-Zaber tatkräftig. Auch hier sei unbedingt ein Wechsel erwünscht, es dürfe auf keinen Fall Erbhöfe in der Politik geben. Die Resonanz in der Bevölkerung sei sehr gut, die politischen Gegner scheinen Probleme mit dem Erstarken der SPD im Bund zu haben.

Im Bürgergespräch stand dann die Kommunalpolitik im Vordergrund. Gemeinderat Dr. Jörg Frauhammer berichtete über die Arbeit der SPD im  Gemeinderat Gemmrigheim. Besonders erläuterte er  die von Gemeinderat selbst auferlegte Haushaltssperre 2017 im Blick auf die zu erwartenden Steuerrückzahlungen an das GKN. Mit dieser Sperre werde die Arbeit der Vereine und Verbände am Ort nicht behindert, lediglich bei Investitionsmaßnahmen soll in jedem Einzelfall vor der Umsetzung über deren Finanzierung entschieden werden.

Fraktionsvorsitzender der SPD auf dem Besigheimer Rathaus Christian Herbst und Stadträtin Eva Herbst-Schetter berichteten von ihrer Arbeit auf dem Rathaus. Angesprochen wurde der Stand des Pflastersteinstreits vor Gericht, der fortschreitende Bau des Kreisverkehrs am Nussrain und  die Parkierungssituation in der Gemmrigheimer Straße.

Besonders diskutiert wurde die Verkehrssituation vor den Schulen in Besigheim. Christian Herbst forderte hier, Schulhöfe müssten Schulhöfe bleiben, Autoverkehr hätte aus Sicherheitsgründen dort nicht verloren. Weiter forderte er  erneut vom Land den Bau einer Radwegunterführung an der B27 an der Walheimer Enzbrücke. Die Haltung des Landes sei unverständlich, die Unterführung sei eine Investition in die Zukunft. Eine Druckampel sei keine Lösung.

Eva Herbst-Schetter berichtete über die Flüchtlingsunterbringun g  in Besigheim. Das Wohnheim sei fast voll belegt. Die Betreuer und der Freundeskreis Asyl leisteten hier hervorragende Arbeit, dies sei einen besonderen Dank wert.

  • Beitrag vom 30.03.2017

Thomas Utz, SPD --  unser Kandidat im Wahlkreis Neckar-Zaber zur Bundestagswahl am 24.September 2017

Die SPD hat Thomas Utz  in der Rommelmühle in Bietigheim-Bissingen mit 97,8 Prozent zum Bundestagskandidaten für den Wahlkreis Neckar-Zaber nominiert. Weit über 100 Genossinnen und Genossen waren gekommen um die Bewerbungsrede des 27jährigen Bankanstellten aus Murr zu hören. „Seit der Bekanntgabe der Kandidatur von Martin Schulz geht ein Ruck durch die Partei und das ganze Land“, so Thomas Utz in seiner Begrüßungsrede.

Insbesondere die vielen Neueintritte, auch von jungen Menschen, zeigen, dass wir in hochpolitischen Zeiten leben und es wieder ein großes politisches Bewusstsein und Interesse gibt. Die SPD geht mit dem klaren Anspruch in den Wahlkampf, den Kanzler zu stellen. Es gehe darum, für eine Gesellschaft zu kämpfen, die für alle funktioniert. Sei es bei der Rente, der Frage eines gerechten Steuersystems oder kostenfreien Bildung für alle.

Im Wahlkampf setzt Thomas Utz auf die persönliche Begegnung. „Ich will raus zu den Menschen, ihnen zuhören und mit ihnen diskutieren – so, wie ich es immer schon getan habe.“ Er scheue keine Konflikte, diese habe er bereits in seiner Zeit als Fußballschiedsrichter und in diversen SPD-Ämtern gelöst und ausgestanden.

Er gibt sich überzeugt: „Ich kandidiere, weil wir endlich einen Abgeordneten brauchen, der seinen Wahlkreis kennt, der seinen Wahlkreis lebt und der den Anspruch hat, in diesem Land etwas zu verändern und die Zukunft zu gestalten, in der er selbst gedenkt in den nächsten Jahrzehnten noch zu leben.“

  • Beitrag vom 26.03.2017

 

26.3.2017
Bruno Kneisler trifft Leni Breymaier beim Bietigheimer Tag.
Der Besigheimer Ortsvorsitzende Bruno Kneisler hatte beim Bietigheimer Tag die Möglichkeit die Landesvorsitzende zu begrüßen und ihr die volle Unterstützung des SPD-Ortsvereins Besigheim/Gemmrigheim und Walheim zuzusichern. Leni Breymaier führt die Landesliste der SPD zur Bundestagswahl am 24. September an.
 
  •  Beitrag vom 26.03.2017

SPD-Wahlkreiskonferenz am 13.03.2017 in Murr

Am Montag,13.03.2017 lud Thomas Utz, Bundestagskandidat der SPD für den Wahlkreis Neckar-Zaber, zu seiner ersten Wahlkreiskonferenz nach Murr ein. Gemeinsam mit etwa 40 VertreterInnen der Ortsvereine aus dem gesamten Wahlkreis bildete dieses Treffen in der Heimatgemeinde des frisch gewählten Kandidaten den offiziellen Startschuss des Wahlkampfes. Auch der SPD-Ortsverein Besigheim/ Gemmrigheim und Walheim war bei der Konferenz vertreten.Nachdem das Wahlkampfteam um den Wahlkampfleiter Yannick Schulze, 23 Jahre alt und Vorsitzender des mitgliederstärksten Ortsvereins (Ludwigsburg) des Landkreises Ludwigsburg vorgestellt war, berichtete Thomas Utz vom Listenparteitag in Schwäbisch Gmünd. Der junge Kandidat gab sich kämpferisch: „Die Menschen in unserer Heimat verdienen es in Berlin endlich wieder mit Engagement, Herzblut und Optimismus vertreten zu werden. Ich habe große Lust auf diesen Wahlsommer und werde alles dafür geben, dass es ab September wieder einen direkt gewählten Abgeordneten der SPD gibt.“Während der knapp zweistündigen Veranstaltung brachten Thomas Utz und sein junges Team den VertreterInnen der Ortsvereine die Eckpunkte und Konzepte für den Wahlsieg näher. Fazit des Abends: „Die SPD und ihr Kandidat haben richtig Lust auf diesen Wahlkampf und gehen mit einem jungen, engagierten und leidenschaftlichen Team in die Wahl“!

 

  • Beitrag vom 18.11.2016

SPD: Bürgergespräch mit Bürgermeister Steffen Bühler


Informationen und Überlegungen aus erster Hand
Zum 23. Besuch innerhalb der letzten 24 Jahre konnte der SPD-Vorsitzende Bruno Kneisler Bürgermeister Steffen Bühler zum Bürgergespräch begrüßen. Anwesend waren auch die SPD Stadträtinnen Eva Herbst-Schetter und Sibylle Reustle sowie der Fraktionsvorsitzende Christian Herbst.
Ein besonderes Lob gab es für die Stadtverwaltung und den Gemeinderat für das kürzlich eingeweihte städtische Archiv aus der Mitte der Versammlung.“Die über 10 Jahre dauernde Suche nach einem geeigneten Gebäude und der Umbau der denkmalgeschützten Scheune in ein fachgerechtes Archiv hat sich wirklich gelohnt“ führte Bühler aus. Bemerkenswert sei auch, dass es gelungen sei, den Kostenrahmen bei diesem mittelalterlichen Gebäude fast einzuhalten. Das Land habe sich mit 65% der Baukosten von rund 1,1, Mill. Euro beteiligt.
Jetzt sei man dabei, das alte Gebäude Gasthaus Krone umzubauen um dort ab nächstem Herbst die Kfz-Zulassungsstelle und das Jobcenter für den nördlichen Landkreis bürgernah unterzubringen.
Leider sei es nicht gelungen einen Investor für die Umbaumaßnahme zu finden, deshalb engagiere sich die Stadt selbst. Weiter sollen im Gebäude 2 Eigentumswohnungen entstehen, sie sollen verkauft werden. Gelöst werden müsse noch das Problem der Parkierung, eventuell müsse man für
die Zulassungsstelle auf vorhandene Parkplätze auf dem Kies zurückgreifen.
Bürgermeister Bühler informierte über die geplante Nutzung des Anwesens Gasthaus Röser in der Weinstraße. Es werde versucht, dort mit privater Initiative die ärztliche Versorgung in Besigheim für die Zukunft sicherzustellen. Der Bürgermeister wurde gebeten sich dafür einzusetzen, dass auch
Kassenpatienten weiterhin von allen niedergelassenen Ärzten behandelt werden. Eine Behandlung von nur Privatpatienten sollte unbedingt vermieden werden. Auch das Gebäude Entengasse 10 soll erhalten bleiben, die Stadt solle das Vorkaufsrecht ausüben.
Heftig diskutiert wurde die Schaffung von Parkplätzen. Der Bürgermeister stellte klar, an der Enz seien ca. 220 Parkplätze geplant. Sie seien der Ersatz für die wegfallenden Parkplätze Richtung BASF und sie sollen durch die geplante Fußgängerbrücke über die Enz eine Entlastung für die Bewohner und Besucher der historischen Altstadt werden. Im Bahnhofsbereich soll der gesamte
Parkplatz um ein Parkdeck aufgestockt werden. Spätestens dann müsse man über eine zeitgerechte Parkraumbewirtschaftung entscheiden.
Auf die Frage eines Bürgers nach der autofreien historischen Altstadt, antwortete Bühler nachdrücklich, für ihn sei dies nicht denkbar und in den nächsten 10 bis 15 Jahren nicht umsetzbar.
Die Bewohner der Altstadt hätten hierzu eine klare Meinung gegen eine Totalsperrung.
Weiter wurde diskutiert über die geplante Erweiterung des Wohngebietes Neckarblick, den für nächstes Jahr geplanten Kreisverkehr Jahnstraße und die Erneuerung der Neckarbrücke. Hierzu informierte der Bürgermeister über den neusten Planungsstand.

  • Beitrag vom 24.07.2016

 

Gutbesuchtes Bürgergespräch mit der SPD in Besigheim

Zukünftige Krankenhausversorgung im Landkreis diskutiert

Der Vorsitzende Bruno Kneisler konnte zum Bürgerspräch zahlreiche Bürger und besonders Kreisrätin Shirley Haiber, die komplette SPD Gemeinderatsfraktion aus dem Rathaus  Besigheim mit Christian Herbst, Eva Herbst-Schetter und Sibylle Reustle begrüßen. Weiter war die SPD Gemeinderatsfraktion aus Gemmrigheim mit Dr. Jörg Frauhammer und Manfred Faißt anwesend.

Kreisrätin Shirley Haiber berichtete über ihre Arbeit im Kreistag und im Sozialausschuss.

Die Flüchtlingsunterbringung in den Gemeinden des Landkreises sei für alle Beteiligten eine große Herausforderung. Zusätzlich seien über 300 unbegleitete Jugendliche unter 18 Jahren  im Kreis durch die Jugendhilfe untergebracht. Nur durch die großartige Unterstützung von Ehrenamtlichen sei dies Aufgabe zu schultern. Sorgen bereitet Shirley Haiber die Zunahme der verschuldeten Bürger im Kreis. Die Schulderberatungstellen seien überlaufen und Wartezeiten von über 6 Monaten seien normal. Für viele Hilfesuchende eine unerträgliche Situation.

Breiten Raum nahm  ihr Bericht über die Krankenhausversorgung der Kliniken Ludwigsburg-Bietigheim gGmbH ein.

Im Krankenhaus Vaihingen sei zwischenzeitlich  eine Geriatrische Tagesbetreuung eingerichtet worden. Für die Bevölkerung im Raum Vaihingen sei es schmerzlich gewesen, ihr Krankenhaus zu verlieren.

Um das Krankenhaus in Marbach zu erhalten, mußten Standortuntersuchungen für Marbach und Bietigheim gemacht werden. Um ein Zentrum für Altermedizin in Marbach zu erhalten, würden  ca 55 Mio. Euro Investionen dort notwendig, am Standort Bietigheim lediglich ca 35 Mio. Euro. Weiter gäbe es in Bietigheim bereits heute schon viele verschiedene Fachrichtungen, die in Marbach nicht vorhanden seien und die Patienten dann immer wieder verlegt werden müßten.

In Marbach sollen weitere Belegkliniken eingerichtet werden. Der Kreistag hat den Auftrag erteilt, dies weiter zu untersuchen. Gedacht sei auch an Belegkliniken nur für Privatpatienten in den Berichen Psychosomatik, Orthopädie und Kardiologie. Hier hat Kreisrätin Haiber erhebliche Bedenken. „ Kassenpatienten dürfen in Marbach von der Behandlung nicht ausgeschlossen werden“, fordert Shirley Haiber.

Die anwesenden Bürger forderten sie auf, ihre Meinung nachdrücklich in die Beratungen der SPD-Kreistagsfraktion einzubringen und zu vertreten.

Jörg Frauhammer und Manfred Faißt berichteten über ihre Arbeit im Gemmrigheimer Gemeinderat.

Im Gremium gäbe es ein vertrauensvolles Zusammenarbeiten über die Fraktionsgrenzen hinweg, dies wirke sich besonders zum Vorteil für die Bürger aus.“ Wir arbeiten nicht aneinander vorbei“, bemerkte Frauhammer.

Das Ärztehaus der Gemeinde werde zur Zeit bezogen. Ins Erdgeschoß komme eine Tagespflege für ältere Menschen. Weiter im Haus eine Zahnarztpraxis und eine Doppelpraxis für Hausärzte. Der Gemeinderat wolle mit diesem Ärztehaus die Versorgung der Bürger in der Zukunft sicherstellen. Im Ort seien zur Zeit ca 50 Flüchtlinge untergebracht, meist Familien. Ein sehr aktiver Arbeitskreis Asyl habe seine Arbeit in vielfältiger Weise ehrenamtlich aufgenommen. Für Manfred Faißt ist der Deutschunterricht ein besonderes Anliegen.

Christian Herbst, Eva Herbst-Schetter und Sibylle Reustle berichteten über ihre Arbeit im Besigheimer Gemeinderat. Heftig diskutiert wurde die Planung zur Gestaltung der Enzaue und den Beschluß zum Flächennutzungsplan einschließlich der neuen Parkierung an der Enz. Die Gemeinderäte warben um Verständnis, dass die Frage der Parkierung nicht mit Ja oder Nein behandelt werden könnte. Auch die Bewohner in der historischen Altstadt würden  eine Verbesserung ihrer oft sehr schlechten Parksituation durch zusätzliche Parkplätze an der Enz und der Fußgängerbrücke über die Enz erwarten.

Auch in Besigheim seien zwischenzeitlich Flüchtlinge aufgenommen worden. Hervorragende Arbeit  leiste der Besigheimer Freundeskreis Asyl. Den Ehrenamtlichen gebühre Dank und Anerkennung.

 Erfreulich sei die gelungene Fertigstellung der Jahnstraße mit Bushaltestellen und viel Begrünung. „Hier sind täglich fast 1000 Schüler, die die Busse benutzen“, stellten die Gemeinderäte fest. Da komme es schon darauf an , dass dies sicher abgewickelt werde.

Zufrieden sei die SPD- Fraktion mit dem Baufortschritt beim Fitkom, dem Ausbau der Stellplätze für Wohnwagen und der Platzierung des Skaterplatzes.

Als dringend notwendig fordern sie die baldige Umsetzung eines Kreisverkehrs am Nussrain.

Weitere Diskussionspunkte waren der Wochenmarkt, auf dem Markplatz oder Kelterplatz. Der Trend der Diskussion zeigte mehr zum Marktplatz. Die SPD-Fraktion warte  hier auf weitere Fakten, die noch erhoben werden, die man dann sorgfältig prüfen werde.

Die SPD Mitglieder stimmten einstimmig einem Antrag des Ortsvereins an den SPD-Parteikonvent am 19. September in Wolfsburg zu, das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Kanada (CETA)  abzulehnen. Es stehe in wesentlichen Punkten im Widerspruch zum Beschluss des Parteikovents aus dem Jahr 2014. Insgesamt bevorteilt CETA private Gewinninteressen zulasten von Arbeitnehmern, Verbrauchern und der Umwelt.

„Die roten Sperrlinien des SPD- Parteikonvents 2014 sind im Vertragsentwurf vielfach überschritten, da bleibe nur noch eine rote Karte für einen Abschluss übrig“, beschloss  Bruno Kneisler den Gesprächsabend.

  • Beitrag vom 30.06.2016

125 Jahre SPD in Besigheim.

Dieses Jubiläum feierte die SPD am Samstag, den 25. Juni 2015 in der Sportgaststätte Besigheim mit einer großen Kaffee-und Kuchentafel. Der Ortsvereinsvorsitzende Bruno Kneisler konnte dazu zahlreiche Mitglieder und Vorstände und Freunde aus den Nachbarortsvereinen begrüßen. Das Saxophonemsemble der Musikschule Besigheim unter Leitung von Herrm Musch umramte musikalisch die Veranstaltung.

Grußworte sprachen Beigeordneter Klaus Schrempf für die Stadt Besigheim, Macit Karaahmetoglu für den SPD Kreisverband Ludwigsburg, MdB Josip Juratovic aus Heilbronn und Ex-Landtagsabgeordneter Thomas Reusch-Frey aus Bietigheim-Bissingen. Den Festvortrag hielt MdB Ute Vogt aus Stuttgart zum Thema:

Aufgaben der Zukunft für die SPD.

Ute Vogt war über 10 Jahre SPD-Landesvorsitzende in Baden-Württemberg und ist seit 1994 Mitglied des Landtages bzw. Bundestages.

Geehrt wurden für 50 Jahre in der SPD: Altstadtrat Christoph Köhler, 40 Jahre in der SPD Judith Fink-Diebold und Walter Schmidt.

Das Saxophonensemble der Musikschule spielt auf

Vorsitzender Bruno Kneisler begrüßt die Gäste

Beigeordneter Klaus Schrempf überbringt Grüße der Stadt Besigheim und des Gemeinderates

 

Josip Juratovic, MdB aus Heilbronn spricht ein Grußwort

SPD-Kreisvorsitzender Macit Karaahmetoglu überbringt Grüße des Kreisverbandes

Thomas Reusch-Frey, seitheriger SPD- Landtagsabgeordneter hält ein Grußwort

Ute Vogt MdB zeichnet Walter Schmid für 40 Jahre in der SPD aus

Ute Vogt und Bruno Kneisler ehren Christoph Köhler für 50 Jahre in der SPD

Gut besuchte Jubiläumsveranstaltung

Ute Vogt beim ihrem Vortrag

Christian Herbst und Bruno Kneisler verabschieden Ute Vogt mit Blumen und Besigheimer Wein

  • Beitrag vom 15.05.2016

 

Bruno Kneisler und Christian Herbst weiter an der Spitze der SPD

Mitglieder aus Besigheim/Gemmrigheim und Walheim wählten sie wieder einstimmig

Zur diesjährigen Jahreshauptversammlung des Ortsvereins Besigheim/Gemmrigheim und Walheim der SPD konnte der Vorsitzende Bruno Kneisler zahlreiche Mitglieder und Gäste begrüßen. Unter ihnen Kreisrätin Shirley Haiber, die auf ein arbeitsreiches Jahr 2015 als Mitglied im Sozialausschuß des Landkreises zurückblicken kann.                                        Seit der letzten Hauptversammlung sind verstorben: im Alter von 87 Jahren und Mitglied seit 1972 aus Walheim Martin Gemrig, Dieter Hörger aus Ottmarsheim im Alter von 70 Jahren und Mitglied seit 1971,  Paul Braun aus Besigheim im Alter von 80 Jahren und Mitglied seit 1996 und Klaus Cavada im Alter von 70 Jahren und Mitglied seit 1973. Die Versammlung gedachte den Verstorbenen mit einer Schweigeminute.

In seinem Rückblick ging der Vorsitzende auf das schmerzhafte Debakel für die SPD bei der Landtagswahl am 13. März ein. „Hier geht es jetzt nicht um einen Trainerwechsel, die SPD müsse ihre sozialdemoratischen Werte wie z.B. soziale Gerechtigkeit, für die sie kämpfe, wieder in den Vordergrund stellen. Und zwar unverwechselbar“, forderte der Vorsitzende. Der kleine Mann müsse wieder spüren, dass die SPD seine Sorgen ernst nehme. Er nannte als Beispiel die Altersarmut,die in Zukunft geringeren Renten. die schlechte Bezahlung von Frauen, die unmenschlichen Bedingungen bei Zeitarbeit und Werksverträgen. Weiter gebe es Skandale bei Banken und den Automobilfirmen. Gegen diese Verstöße könne sich der Bürger nicht wehren.

Betrügen gehöre für diese Bereiche zur Tagesordnung, z.B. bei den Abgaswerten und den Spritverbrauch und der Staat greife nicht ein. So zahle der Bürger außerdem Gebühren für Abgasuntersuchungen am Auto, die gar nicht erfolgen.

Fraktionsvorsitzender Christian Herbst gab einen ausführlichen Jahresbericht über die Arbeit der SPD- Fraktion ab. Dazu gab es heftige Diskussionen, aber auch viel Anerkennung, besonders dass der SPD Antrag für ein behindertengerechtes WC neben dem Rathaus in Besgheim umgesetzt wird. Großen Dank gab es auch für den seitherigen Landtagsabgeordneten Thomas Reuch-Frey, dem es gelungen ist, für die anstehemde der Sanierung der Neckarbrücke von Land einen sicheren, separaten Rad-und Fußweg zu erreichen.

Zu den Ehrungen dieses Jahr gab der Vorsitzende bekannt, dass Altstadtrat  Christoph Köhler 50 Jahre, Judith Fink-Diebold aus Mundelsheim und Walter Schmidt aus Besigheim jeweils 40 Jahre Mitglieder in der SPD seien. Sie werden anläßlich einer besonderen Veranstaltung zum 125-jährigen Jubiläum der Besigheimer SPD am 25. Juni geehrt.

Einstimmig wählten die Mitglieder Bruno Kneisler wieder zum Vorsitzenden, Christian Herbst weiterhin zum stellvertetenden Vorsitzenden des Ortsvereins.

Als Beisitzer in den Vorstand wurden berufen: Kreisrätin Shirley Haiber, Christoph Köhler, Dr. Jörg Frauhammer, Wolfgang Schütz und Stefan Ernst.

Als Delegierte des Ortsveins wurden gewählt: Jürgen Bäurle, Bruno Kneisler, Christian Herbst, Wolfgang Schütz, Shirley Haiber, Bernd Spahr und Stefan Ernst.

 

 

  • Beitrag vom 6.05.2016

 

Klaus Cavada ist am 2. Mai 2016 verstorben
 
Rechtsanwalt Klaus Cavada aus Besigheim wäre im September  70 Jahre alt geworden. 1973 ist er in die SPD eingetreten. Er war mehrere Jahre unser Ortsvereinsvorsitzender. 2013 konnte wir ihn für 40 Jahre treue Mitgliedschaft in der SPD ehren.
Wir trauern um einen treuen Wegbegleiter und Freund. Unser Mitgefühl gilt seiner Frau und seiner Familie.
  • Beitrag vom 20.03.2016

 

Liebe Wählerinnen und Wähler der SPD in Besigheim, Gemmrigheim und Walheim,
den treuen Wählern, die am Sonntag bei der Landtagswahl unserem Landtagsabgeordneten Thomas Reusch-Frey ihr Vertrauen geschenkt haben, herzlichen Dank. Leider hat es für ihn nicht gereicht seine erfolgreiche Arbeit für unsere Bürger fortzusetzen. Wir bedauern dies zutiefst und danken ihm für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit vorort. Wir wünschen Thomas Reusch-Frey weiterhin alles Gute.
Mit freundlichem Gruß
Bruno Kneisler, SPD- Ortsvereinsvorsitzender
  • Beitrag vom 4.02.2016

 

Stellungnahme der SPD- Fraktion

zum Haushaltsplanentwurf 2016 der Stadt Besigheim

Gemeinderatssitzung am 26. Januar 2016

Link zur Stellungnahme

  • Beitrag vom 04.01.2016

 

Landtagsabgeordneter Thomas Reusch-Frey beim Neujahrskonzert

Beim Jahresauftakt mit der festlichen Musik des Steinhausorchesters in der Gemeindehalle nutzte der SPD-Landtagsabgeordnete Thomas Reusch-Frey die Gelegenheit vielen Bürgerinnen und Bürgern persönlich ein gutes neues Jahr zu wünschen und sich auszutauschen. Dazu gehörte auch Bürgermeister Albrecht Dautel und der Moderator des Abends, Jörg Frauhammer.

Der  persönliche Jahresrückblick des Abgeordneten zeigt, dass er am Leben der Gemeinde großen Anteil nimmt.  So berichtete er bei der Kirchengemeinde über seine Initiative für den arbeitsfreien Tag zum Reformationsjubiläum 2017 und sein Engagement als Christ in der Politik. Auch organisierte er im April 2015 eine Führung durch das Kraftwerk Walheim und lud im Mai als Sprecher des Arbeitskreises Ländlicher Raum, Abgeordnete und Experten zum Austausch über Weinanbau und -vermarktung, gemeinsam mit Bürgermeister Dautel nach Walheim ein. Im Oktober machte er sich ein Bild vom Ausbau des Feuerwehrareals und informierte sich über das Römerhaus.

In der Gaststätte auf der Burg lud er Interessierte zum Bürgergespräch ein.

  • Beitrag vom 25.11.2015

Klarheit bei Neckarbrücke

Initiative des Abgeordneten Reusch-Frey führt zu mehr Platz für Autos, LKWs, Radfahrer und Fußgänger

Besigheim. Nach diversen Initiativen und Anfragen des Abgeordneten Thomas Reusch-Frey bei Regierungspräsidium und Verkehrsministerium zur Sanierung der Neckarbrücke herrscht nun Klarheit. Hinsichtlich des Denkmalschutzes konnte jetzt geklärt werden, dass die ursprünglich vorgesehene Breite der Brücke über das Wehr nicht zukunftsfähig für den Bedarf für Autos, LKWs, Radfahrer und Fußgänger ist. Jetzt besteht die Genehmigung, dass parallel zur bestehenden Brücke ein zusätzliches Brückenbauwerk angebracht werden kann. Darauf sollen künftig die Fußgänger und Radfahrer ihren Platz haben.

„Dazu habe ich ein Schreiben vom Regierungspräsidium bekommen. Aus Sicht des Denkmalschutzes kann im Bereich der Wehrbrücke ein Geh- und Radwegsteg aus Stahl angeflanscht werden. Dieser Steg wird auf der neckarabwärts liegenden Seite der Brücke angebracht. Dies ist auch technisch machbar“, berichtet der SPD-Abgeordnete Thomas Reusch-Frey aus dem Antwortschreiben von Regierungspräsident Johannes Schmalzl.

Die Kosten werden auf rund 1,3 Millionen Euro geschätzt.

Thomas Reusch-Frey freut sich: „Für diese Lösung habe ich lange gekämpft. Sie bringt mehr Platz für alle Verkehrsteilnehmer und gewährleistet eine höhere Sicherheit für alle. Es ist gut, dass sich der Einsatz gelohnt hat.“

Die Umsetzung der Straßenbaumaßnahme L1115, Neckarquerung Besigheim ist nach Angaben aus dem Regierungspräsidium in zwei Stufen geplant. Zunächst erfolgt der Neubau des an die Wehrpfeiler angeflanschten Geh- und Radwegsteges im Bereich der Wehrbrücke. Im Anschluss daran werden der Ersatzneubau der Kanalbrücke mit einer verkehrssicheren Geh- und Radwegführung auf der Brückenkappe sowie der Ersatzneubau des Überbaus der Wehrbrücke durchgeführt. Es ist vorgesehen, mit den Arbeiten des Geh- und Radwegsteges Ende des Jahres 2016 zu beginnen.

„Klar muss auch gesagt werden, dass die Sanierung der Brücke mit Einschränkungen während der Bauzeit verbunden ist. Das ist aber leider nicht vermeidbar“, betont Thomas Reusch-Frey.

 

  • Beitrag vom 03.11.2015

Digitales Zeitalter macht Antike in Walheim lebendig:

Landtagsabgeordneter Reusch-Frey besucht das Römerhaus in Walheim

Museumslandschaft befindet sich im Wandel

Walheim. Es ist eine kleine unscheinbare Holzkiste und doch enthält diese die gesamte Technik für eine neue Art der Museumsführung. Ein kleiner Computer und ein Router erzeugen einen mobilen W-LAN access point. So ist es möglich auf Führungen durch den alten Ortskern von Walheim Filme, Fotos und Videos auf Smartphones und Tablets einzuspielen. „Dies verdient Anerkennung“, sagte der Landtagsabgeordnete Thomas Reusch-Frey bei seinem Besuch im Walheimer Römerhaus. Nicht ohne Grund hat der Förderverein des Römerhauses den Archäologieförderpreis des Land Baden-Württemberg erhalten. „Sensationell ist, dass die von Markus Lorch und Stefan Ernst entwickelte Software virtuell dort wieder römische Mauern entstehen lässt, wo der Zahn der Zeit bereits alle Spuren der Römer verwischt hat“, zeigte sich Thomas Reusch-Frey beeindruckt, weil das Römerhaus auf der Höhe der Zeit ist.

"Dies sei aber nur ein erster Schritt, hin zu einer neu konzipierten Ausstellung" so Ursula Oswald, die Vorsitzende des Fördervereins. Seit nunmehr drei Jahren arbeitet der Verein auf eine Modernisierung des gesamten Museums hin, um so mit attraktiveren Angeboten wieder mehr Besucher anzulocken. Ein großes Problem ist dabei die Finanzierung.  "Neben eigenen Mitteln und Geld aus Stiftungen sei man dringend auf Gelder aus der Landesdenkmalpflege und so schließlich vom Land angewiesen“, berichtete Bürgermeister Albrecht Dautel. Mit sinkenden Besucherzahlen haben allerdings viele Museen in Baden- Württemberg zu kämpfen. "Die Museumslandschaft befindet sich derzeit in einem Wandel", so Reusch-Frey, "dessen Ende derzeit noch nicht abzusehen ist". Umso wichtiger seien motivierte, ehrenamtliche Mitarbeiter in den Museen. Der Abgeordnete würdigte das unablässige Engagement des Fördervereins und der Gemeinde Walheim für ein lebendiges Museum.

Info:
Bei Fragen und Anregungen an den Abgeordneten können sich Bürgerinnen und Bürger an seine Büros wenden oder bei seiner regelmäßig stattfindenden Bürgersprechstunde vorbeikommen. Diese wird in der Presse und auf seiner Homepage www.reusch-frey.de angekündigt. Vom Team des SPD-Abgeordneten erreichen Sie im Bürgerbüro in Bietigheim-Bissingen, Blumenstraße 20 von Montag bis Donnerstag von 9 Uhr bis 12 Uhr und am Mittwochnachmittag zusätzlich von 14 Uhr bis 18 Uhr, Gesine Schmid unter Tel. 07142/377491.

Im Landtagsbüro in Stuttgart ist Franziska Arnold von montags bis donnerstags von 9 Uhr bis 12 Uhr und von 13.30 Uhr bis 17 Uhr sowie freitags von 9 Uhr bis 12 Uhr und von 13.30 Uhr bis 15 Uhr für Sie da. Tel. 0711/2063753.

Der Abgeordnete ist per E-Mail unter info@reusch-frey.de erreichbar. Aktuelles wird auf der Homepage www.reusch-frey.de und der öffentlichen Seite auf Facebook unter “ThomasReuschFrey” veröffentlicht.

 

  • Beitrag vom 20.10.2015

 

MdL Thomas Reusch- Frey, SPD, besuchte Walheim- Gute Gespräche vor Ort

Aktuelle Themen von Bürgern angesprochen

 

Kürzlich besuchte der SPD-Landtagsabgeordnete Thomas Reusch-Frey die Gemeinde Walheim um mit den Bürgern über die aktuelle Landespolitik zu diskutieren. Zuvor  traf er sich mit Bürgermeister Albrecht Dautel und  Feuerwehrkommandant Marco Horwarth auf der Baustelle des neuen Feuerwehrmagazins. Reusch-Frey war  beeindruckt über das Engagement der Bürger bei der Freiwilligen Feuerwehr und das Bauvorhaben für ein zentrales Feuerwehrmagazin. Er berichtete auch über das Gespräch mit dem Vorstand des Römerhauses über die weitere Zukunft dieses einmaligen überdachten Museums und die  Förderung durch die öffentliche Hand..

Im Bürgergespräch nutzten zahlreich erschienene Bürger die Gelegenheit, dem Landtagsabgeordneten ihre Sorgen und Nöte mitzuteilen. Zum Thema Kooperation Schule und Sportvereine wurde von Bürgern wert darauf gelegt, dass  in kleinen Gemeinden und kleinen Sportvereinen die hauptamtlichen Übungsleiter in den Vereinen fehlen um  nachmittags eine Kooperation anzubieten. Das sollte in den beteiligten Ministerien berücksichtigt werden. Zur Verkehrssituation in Walheim gab es vielfache Klagen. Gefordert wurde, dass die A 81  um die Standspur als Fahrspur verbreitert werden müsse. Nahezu täglich käme es zu Kilometer langen Staus. Dies sei unerträglich für die Autofahrer aber auch für die Umwelt.

Bürgermeister Albrecht Dautel nutzte die Gelegenheit, dem Landtagsabgeordneten einige Dinge mit auf dem  Weg, die unbedingt geändert oder  zurückgefahren müssten.

So werde die Entwicklung der Gemeinde Walheim durch die Landesplanung und hier insbesondere durch den Regionalverband behindert, ja sogar negativ beeinflusst. Walheim liege an der Entwicklungsachse und sei als  Entwicklungsort ausgewiesen, bekomme aber keine neuen Bebauungsflächen genehmigt. 3 Hektar zukünftiges Bauland sei geplant, nur führe der Regionalverband darüber eine Plausibilitätsprüfung durch, danach aber  nichts genehmigt werde. Hier müsse der Gemeinderat rasch handeln um schlimmeres zu verhindern. Walheim brauche für seine Entwicklung diese bereits ausgewiesenen Flächen. Die dringend benötigten Flächen für einen Nettomarkt würden ebenfalls nicht genehmigt. Verbittert sei die Bevölkerung auch darüber, dass Windradstandorte, so auch in Walheim, einfach abgelehnt werden.

Landtagsabgeordneter Reusch-Frey sagte der Gemeinde seine Unterstützung zu, wo er mit der Landespolitik oder den Landesbehörden etwas erreichen könne. Die Zeit laufe aber für die Gemeinde, der Wohnungsmangel sei in der Politik als dringend zu lösendes Problem angekommen. Belastende Bauvorschriften sollen, wie die Diskussion in der Politik zeige, aufgehoben oder zeitweise außer Kraft gesetzt werden.

Lobend wurde festgestellt, dass die Gemeinde Walheim bis heute fast die Hälfte mehr Flüchtlinge aufgenommen hat als vorgegeben. Der Gemeinderat in Walheim stelle sich diesen menschlichen Problemen.

Kreisrätin Shirley Haiber bedauert, dass Anerkennungsverfahren in Deutschland solange dauern. Familien mit Kindern seinen über 3 Jahre in einer Gemeinde, die Kinder in der Schule, Sprachkenntnisse gut, dann  käme plötzlich die Abschiebung. Dies sei unmenschlich und den ehramtlich Tätigen schwer zu erklären.

Abschließend warb Thomas Reusch-Frey für das neu geschaffene Schulsystem in Baden-Württemberg.

Vorsitzender Bruno Kneisler dankte  Thomas Reusch-Frey für den gelungenen „Walheimer Tag“ und das  Bürgergespräch. Das Motto des Abgeordneten: Nah an den Menschen, werde durch solche Veranstaltungen erfüllt.

  • Beitrag vom 12.10.2015

SPD-Stammtisch begrüßt Entscheidung des Besigheimer Gemeinderats zur Flüchtlingsunterkunft

Lob und Anerkennung für einstimmiges Votum

Kürzlich diskutierte der SPD-Stammtisch Besigheim die einstimmige Entscheidung des Besigheimer Gemeinderates zum Bau einer Unterkunft für 400 Flüchtlinge auf dem Gelände des früheren Übergangswohnheimes. Lob und Anerkennung gab es für die Entscheidung von den Versammlungsteilnehmern für Gemeinderat und Stadtverwaltung. SPD-Kreisrätin Shirley Haiber dankte der SPD-Gemeinderatsfraktion für ihren Einsatz und ihre Haltung in dieser Frage.“ In Besigheim wird über die Not der Menschen nicht nur diskutiert, es wird spürbar gehandelt. Der Landkreis braucht dringt in der Flüchtingsunterbringung die Unterstützung der Städte und Gemeinden“, führte Haiber aus.Vorsitzender Bruno Kneisler erinnerte an das frühere Aussiedlerwohnheim und an die soziale Betreuung durch kirchliche und freie Wohlfahrtsverbände. Hier gehe es nicht mehr ohne Fachkräfte.Natürlich werde auch weiterhin die ehrenamtliche Mitarbeit der Bürger dringend benötigt.Hierzu habe man in Besigheim gute Erfahrungen in der Vergangenheit gemacht.

Mit großem Interesse verfolgten die Bürger die im Gemeinderat vorgelegten Planungen zum Enzplatz. Viele Anregungen und auch viel Zustimmung konnte Fraktionsvorsitzender Christian Herbst zu den Planungen entgegennehmen. „Wir sind dran, es ist gut, dass auch die Bürgerschaft an den Planungen beteiligt wird“ führte Herbst aus.  

  • Beitrag vom 14.09.2015

Schulkinder trafen im Rahmen des Sommerferienprogramms Thomas Reusch-Frey im Landtag

Die Politik einmal ganz nah erleben und spielerisch kennenlernen

Thomas Reusch-Frey stellt sich den Fragen der begeisterten Kinder und Jugendlichen

Stuttgart. Einmal wie Politiker diskutieren und abzustimmen, diese Möglichkeit gab der SPD-Landtagsabgeordnete Thomas Reusch-Frey den knapp 100 Kindern und Jugendlichen beim Besuch des Landtags. Reusch-Frey freute sich sehr über das große Interesse an dem von ihm initiierten Landtagsbesuch im Rahmen der Sommerferienprogramme in Bietigheim-Bissingen, Steinheim, Walheim, Oberstenfeld und Löchgau. Nachdem die Schulkinder das Wahlverfahren des Ministerpräsidenten und die Arbeit der Politiker im Landtag kennengelernt haben, führten sie im Plenum ein eigenes Wahlverfahren durch. Danach stand ein neuer Ministerpräsident fest. Dieser erwählte seine Minister, wobei der Kultusminister für die Kinder von größter Bedeutung war, nachdem sie erkannten, dass er der Chef ihrer Lehrer ist. Anschließend stellte sich Thomas Reusch-Frey den Fragen seiner jungen Besucherinnen und Besucher. Vor allem die Flüchtlingspolitik beschäftigte die Kinder sehr. Dabei konnte Thomas Reusch-Frey seine frühere Arbeit als Religionslehrer einfließen lassen und fasste diese oft komplexen Themen anschaulich zusammen. Zum Schluss gab es Party-Pizza für alle, die vor der schönen Kulisse des Stuttgarter Opernhauses und Landtags in Form eines Picknicks gegessen wurde.

  • Beitrag vom 14.09.2015

Landtagsabgeordneter Thomas Reusch-Frey (SPD) besuchte Gemmrigheim

Vor dem Bürgergespräch fand eine Ortsbegehung mit fachlicher Führung statt

Radwegverbindung zwischen Gemmrigheim und Besigheim muss verbessert werden

Gemmrigheim. Ortsvorsitzender Bruno Kneisler und die SPD- Gemeinderäte Dr. Jörg Frauhammer und Manfred Faißt aus Gemmrigheim veranstalteten gemeinsam mit dem SPD Landtagsabgeordneten Thomas Reusch-Frey einen Ortsumgang mit anschließendem Bürgergespräch in der Gemmrigheimer Traube. Thomas Reusch-Frey ist am Ort kein Unbekannter, zahlreiche Besuche hat er in letzter Zeit in Gemmrigheim hinter sich. Schule, Musikverein, Openair-Kino und der Gottesdienstbesuch Kirche waren dabei. So ist er dieses Jahr zum dritten Mal Mitglied der Jury des Rätschenwettbewerbs.
Zu Beginn des Vor-Ort-Termins in Gemmrigheim führten die beiden Gemeinderäte die Besuchergruppe zu den bemerkenswerten Punkten in der Gemeinde. Dazu gehörte das zum Teil bereits neubebaute Areal der früheren Papierfabrik, der Rohbau des von der Gemeinde gebauten Ärztehauses und die Schule mit Sportplatz und den Angebote der Schülerverpflegung und der Ganztagesbetreuung.
Im alten Ortsbereich wurde die aktuelle Landesförderung zur Sanierung angesprochen, für die sich der Landtagsabgeordnete eingesetzt hat. Gemmrigheim wurde hier berücksichtigt, zuletzt 2014 mit rund. 500 000 € Fördermittel.“ Wir wollen damit die Wohnqualtität in den alten Wohnquartieren für die Menschen verbessern. Nur so kann auf die Ausweisung neuer flächenfressender Baugebiete verzichtet werden“, äußerte sich dazu Thomas Reusch-Frey.
Breiten Raum nahm die Radwegverbindung zwischen Gemmrigheim und Besigheim ein. Sie müsse unbedingt verbessert werden, besonders für Schülerinnen und Schüler wie auch für Touristen. Jörg Frauhammer merkte an, dass seit Jahren über Einrichtung eines Radweges entlang der Besigheimer Straße (K 1623) diskutiert werde. Auch an eine Fuß-und Radwegbrücke über den Neckar wurde gedacht. Der Weg könnte leicht an den Radweg von Kirchheim nach Besigheim angeschlossen werden“, erläuterte Frauhammer. „Für Radfahrer brauchen wir einen sicheren Radweg“, ergänzte Manfred Faißt. Der Abgeordnete wird sich für eine Verbesserung der Radwegverbindung einsetzen.
Zur Landespolitik stellte der SPD- Abgeordnete im Rahmen des Bürgergesprächs in der Traube fest: „Grün-Rot macht im Land eine gute Arbeit. Niemand vermisse Herrn Mappus von der CDU. Ministerpräsident Kretschmann macht einen guten Job und die SPD stellt mit Nils Schmid einen kompetenten und erfolgreichen Finanz- und Wirtschaftsminister.“ Dass Baden-Württemberg sehr gut dastehe zeige sich in der niedrigsten Jugendarbeitslosigkeit in ganz Deutschland und sogar in Europa. Die Arbeitslosenzahlen seien auf einem erfreulichen Tiefststand. Die Wirtschaft im Land stehe sehr gut da, dafür arbeite die SPD im Landtag mit Nachdruck. Es gäbe keine dunklen Wolken, wie das CDU und FDP vorausgesagt hätten.
Dieser Tage stelle das Land  6000 Lehrerinnen und Lehrer in den Schulen des Landes zusätzlich ein. Die Flüchtlingsaufnahme im Land werde durch eine beispiellose Willkommenskultur begleitet. Die Umfragen der letzten Tage zeigten, in der Bevölkerung gebe es eine Mehrheit für die Fortsetzung der Regierung.
Thomas Reusch-Frey wurde bereits für die Landtagswahl am 13. März 2016 nominiert und stellt sich zur Wahl, um bei den Wählerinnen und Wähler um ihr Vertrauen bitten und um die erfolgreiche Arbeit fortsetzen.

  • Beitrag vom 11.08.2015

 

Kreisrätin Shirley Haiber und Vorsitzender Bruno Kneisler bei der Wahlkreiskonferenz in Bietigheim-Bissingen
Kürzlich vertraten die beiden den SPD-Ortsverein Besigheim/Gemmrigheim und Walheim bei der Wahlkreiskonferenz in Bietigheim-Bissingen. Sie sagten dem derzeitigen Landtagsabgeordneten Thomas Reusch-Frey die Unterstützung der Mitglieder im Wahlkampf zu." Thomas Reusch-Frey hat im Landtag gute Arbeit gemacht. Er hat sein Motto: Nah bei den Menschen- immer in die Praxis umgesetzt, das wollen wir auch weiterhin so haben, erklärte Bruno Kneisler
vor den Delegierten der Ortsvereine im Wahlkreises.
 
 
Foto: MdL Thomas Reusch-Frey, Kreisrätin Shirley Haiber und Bruno Kneisler
 
 
 
  • Beitrag vom 28.07.2015
 
Eine schöne Urlaubszeit 2015:
Der Vorstand des SPD-Ortsvereins Besigheim/Gemmrigheim und Walheim wünscht allen Bürgern und Mitgliedern eine  schöne und erholsame Urlaubszeit.
Allen die ehrenamtlich tätig sind, wünschen wir eine schöne Sommerpause. Den kranken Mitbürgern wünschen wir baldige Genesung.
Ihr SPD-Ortsverein Besigheim/Gemmrigheim und Walheim
im Auftrag
Bruno Kneisler, Vorsitzender
  • Beitrag vom 09.04.2015

 

Zahlreiche Projekte beschäftigen Gemeinderat und Stadtverwaltung im Jahr 2015 - Bürgermeister Steffen Bühler am SPD-Stammtisch zu Gast und beantwortet Fragen

 

Bürgermeister Steffen Bühler benutzte kürzlich die Gelegenheit am SPD-Stammtisch die zahlreichen Projekte, die zur Zeit den Gemeinderat und die Stadtverwaltung beschäftigen, vorzustellen.

Besonders wichtig war ihm die Tatsache, dass die Stadt Besigheim 2015 keine neuen Schulden aufnehmen wird. Die vielen Vorhaben könnten aber nur umgesetzt werden, wenn die Steuereinnahmen auch weiterhin in der jetzigen Höhe fließen.

Bürgermeister Bühler stellte die neue  Betreuungsgruppe für Kinder, die über ein Jahr alt sind, in der Liebensteiner Straße in Ottmarsheim vor.  Es sei beabsichtigt im Mai in Betrieb zu gehen. Damit komme man den Eltern entgegen, die ihre Kinder gern am Wohnort betreut haben wollen.

Breiten Raum nahmen die Überlegungen zur Gestaltung des Enzplatzes ein. Der Gemeinderat warte auf die Gestaltungsvorschläge der 5 Planungsbüros. Danach könne dann konkret an die Planungen gegangen werden. Heftig diskutiert wurde in diesem Zusammenhang die Schaffung weiterer notwendiger Parkplätze in Bahnhofs-und Enzplatzbereich. Es wurde u.a. auch vorgeschlagen an mehrstockige Parkdecks zu denken. Gerade in diesem Bereich sei die vorhandene Fläche begrenzt. Mit Blick auf die Finanzlage der Stadt könne die Umsetzung der Planung einschließlich neuer Parkierung nur in Abschnitten vorgenommen werden, gab Bühler zu verstehen.

Das Land hat kürzlich zur Stadtkernsanierung und hier zum Bau eines Stadtarchivs einen Sanierungzuschuß bewilligt, dafür sei die Stadt dankbar.

Zur Versorung älterer Menschen in Besigheim und Ottmarsheim berichtete der Bürgermeister, zur Zeit gebe es 90 altengerechte oder Betreute Altenwohnungen in Besigheim. In absehbarer Zeit sollen noch 16 Betreute Altenwohungen dazu kommen. Der Bedarf in der Kernstadt sei damit gedeckt. Leider gebe es kein solches Angebot im Stadtteil Ottmarsheim.Hier habe sich noch niemand gefunden um dort zu investieren. Grundätzlich müsse er feststellen, dass nicht alles, was in der Kernstadt abgeboten wird, es auch in Ottmarsheim geben kann. In diesem Zusammenhang wurde auch die zukünftige Nutzung des Waldhornareals im Blick auf Wohngelegenheiten für ältere Menschen angesprochen. Hier wurde von Bürgern nach einer möglichen Besigheimer Wohnbau gefragt. Hierzu meldete Bühler seine Bedenken an, auch was die notwendige Finanzausstattung einere solchen Städtischen Wohnbau betreffe. 

Die Stadt beobachte die Zukunft der Arztversorung in Besigeim sehr aufmerksam, sie wisse aber auch, dass die Stadt wenig Möglichkeiten hat, auf zukünftige Arztansiedlungen hinzuwirken.  Dies gelte auch für die Arztversorgung in Ottmarsheim. Die Kassenärztliche Vereinigung lehne eine Arztpraxis in Ottmarsheim strikt ab.

Mehrere Bürger liegt die Versorgung alter Menschen am Herzen, sowohl was die Altengerechten Wohnungen als auch die Arztversorgung in der Zukunft betrifft. Dies zeigte die ausführliche Diskussion und die vielfältigen Vorschläge und Überlegung hierzu aus der Mitte der Versammlung in Richtung Rathaus.

Bürgermeister Bühler begrüßte einen Zuschuß des Landes aus dem Touristiktopf. Mit ca 25 000 € fördert das Land zum erstenmal Besigheim im Touristikbereich zur Errichtung einer Aussichtskanzlei auf dem Niedernberg.

Ein Bürger bat den Bürgermeister, das Rathaus sollte sich mehr um Bürgernähe bemühen. Dies hätte in einigen Fällen aus seiner Sicht zu besseren Ergebnissen geführt. Er führte den Kinderspielplatz auf den Neckerle an, Eltern erwirkten nach Fertigstellung eine Veränderung. Eine Schutzhütte auf dem Schäuber sei abgerissen worden, ohne Vorwarnung. Weiter wurde eine Verbindungstreppe, die als Schulweg benutzt wurde, zwischen dem Wohngebiet Ingersheimer Feld und dem oberen Häslenweg, abgerissen. Dieser Weg ist seit Jahrzehnten ein tradioneller Schulweg, dieser sollte unbedingt erhalten bleiben mit Treppe. Bürgermeister Bühler sagte eine Prüfung letzterer Sache zu.

Vorsitzender Bruno Kneisler dankte Bürgermeister Steffen Bühler für seinen Besuch am SPD-Stammtisch.

  • Beitrag vom 24.03.2015

 

Martin Gemrig

Martin Gemrig im Alter von 87 Jahren gestorben

43 Jahre Mitglied der SPD, zweitältestes Mitglied im Ortsverein

Am 19. März begleitete eine große Zahl von Menschen Martin Gemrig auf dem Ottmarsheimer Friedhof auf seinem letzten Gang.Martin Gemrig wurde in Ottmarsheim am 10.7.1927 geboren und verstarb im Bietigheimer Krankenhaus am 13.März 2015 überraschend.Er war über viele Jahren Straßenmeister und damit auch allen in Ottmarsheim bestens bekannt.Er galt auch als sehr hilfsbereiter und handwerklich begabter Nachbar und Mitbürger.1974 baute er ein Haus in Walheim und lebte dort mit seiner Familie in der Silcherstraße bis zu seinem Tod. 2010 starb die Ehefrau von Martin Gemrig.

2012 konnte der SPD- Ortsvereinsvorsitzende Bruno Kneisler den Hochbetagten für 40 Jahre treue Mitgliedschaft in der SPD ehren und auszeichnen.Der trauernden Familie sprach der Vorsitzende die Anteilnahme der Mitglieder des SPD-OrtsvereinsBesigheim/Gemmrigheim und Walheim aus. Er versicherte den Angehörigen, dass die SPD-Mitglieder Martin Gemrig ein ehrendes Andenken bewahren werden


 

  • Beitrag vom 04.03.2015

 

25 Jahre Mitglied in der SPD Besigheim        

SPD Alt-Stadträtin Brigitte Hartmann geehrt

Kürzlich konnte der Ortsvereinsvorsitzende Bruno Kneisler Altstadträtin Brigitte Hartmann für 25 Jahre Mitgliedschaft in der SPD auszeichnen. Bei der Gemeinderatswahl am 22. Oktober 1989 wurde sie von der Bevölkerung auf der SPD-Liste Besigheim gewählt. Wenige Wochen später trat sie in die Partei ein. Brigitte Hartmann entstammt  einer sozialdemokratischen Familie, der Vater  war zu Lebzeiten viele Jahrzehnte Mitglied der Partei, auch der Sohn ist seit Jahren in der Partei. Die Jubilarin erhielt eine Urkunde, unterschrieben von Siegmar Gabriel, Niels Schmidt und Bruno Kneisler für 25 Jahren treue und aktive Mitgliedschaft.

Desweiteren wurden überreicht eine silberne Ehrennadel und ein bunter Blumenstrauß. In seiner Würdigung führte Bruno Kneisler aus, das Eintrittsjahr 1990 war in der deutschen Politik sicher das Interessanteste in der Nachkriegszeit. Der Fall der Mauer im November 1989, der friedliche Sturz des SED-Regimes und die Wiedervereinigung Deutschlands prägden. In der Kommunalpolitik gab es große Herausforderung zu lösen. So waren jahrelang zeitweise bis zu 300 Aus-und Übersiedler in Besigheim in einem neuen Übergangswohnheim untergebracht. Sie alle mußten auf dem freien Wohnungsmarkt Wohnraum finden, ebenso wichtig war in dieser Zeit, dass diese Menschen auch Arbeit im Raum Besigheim gefunden haben und sich und ihre Familien selbst versorgen konnten. Durch ihre frühere langjährige berufliche Tätigkeit bei der Diakoniestation Besigheim hatte sie einen besonderen Einblick in die sozialen Problemlagen der Familien und vor allem der älteren Aussiedler. Brigitte Hartmann war im Gemeinderat Besigheim tätig bis Ende 1994.

Bruno Kneisler gratuliert Brigitte Hartmann zum 25. Jubiläum

 

  • Beitrag vom 29.01.2015

 

Stellungnahme der SPD-Fraktion

zum Haushaltsplanentwurf 2015 der Stadt Besigheim

Gemeinderatssitzung am 27. Januar 2015

Hier der Link zur Rede :

 

 

  • Beitrag vom 04.02.2015

 

SPD-Ortsverein und die SPD Stadträte fordern: Eine separate Fußgänger- und Radwegbrücke über den Neckar in Besigheim

SPD-Landtagsabgeordneter Thomas Reusch-Frey erhält volle Unterstützung

 

Besigheim. Der SPD-Ortsverein Besigheim und die SPD- Gemeinderatsfraktion Besigheim fordern für den Ausbau und die Renovierung der Neckarbrücke in Besigheim eine separate Geh- und Radwegbrücke. Beide schließen sich in dieser Sache voll den Forderungen des SPD-Landtagsabgeordneten Thomas Reusch -Frey an, dass die Verkehrssicherheit der Fußgänger und Radfahrer das entscheidende Kriterium ist. „Bisher sehen die Lösungen der planenden Stellen vor, dass es bei der bestehenden Brücke bleibt. Dabei ist ein ausreichend breiter Geh- und Radweg mit 2,75 Meter baulich nicht durchgehend möglich“, macht Thomas Reusch-Frey deutlich. Dies verhindern denkmalgeschützte Bauwerke für die Stromgewinnung auf der Brücke. „Eine zusätzliche Brücke könnte während der Renovierungszeit zumindest für Fußgänger und Radfahrer weite Umwege ersparen“, ergänzt Gemeinderätin Sybille Reustle, die zusammen mit Veronika Sonntag und Thomas Reusch-Frey die Situation vor Ort besprochen hat.

Christian Herbst, SPD-Fraktionsvorsitzender im Besigheimer Rathaus, weist darauf hin, dass Besigheim als „schönster Weinort“ mit immer mehr Radtouristen rechnen muss. Auch die Unfallstatistik bei Radfahrern verlange dies. Die vorgeschlagene Lösung des Regierungspräsidiums hätte zur Folge, dass Radfahrer auch die Kfz-Fahrbahn benützen würden. Dadurch wären Unfälle vorprogrammiert. Nur eine separate Geh-und Radfahrerbrücke werde der Sicherheit der Schüler als Radfahrer und als Fußgänger gerecht.

Für den Vorstand der Besigheimer SPD gibt Bruno Kneisler dem SPD-Landtagsabgeordneten Thomas Reusch-Frey volle Unterstützung in dieser für Besigheim wichtigen Angelegenheit. „Hier wird eine wichtige Entscheidung für die Zukunft gefällt, die bei manchen noch nicht deutlich ist, aber jetzt eine richtige Weichenstellung braucht“, stellt Bruno Kneisler klar. „Es ist zu begrüßen, dass Regierungspräsident Johannes Schmalzl vor Ort zum Gespräch kommt, bei dem mögliche Varianten besprochen werden können“, blickt Reusch-Frey nach vorne. Ziel müsse aus Verkehrssicherheitsgründen auf jeden Fall eine separate Geh-und Radwegbrücke über den Neckar sein.

  • Beitrag vom 05.01.2015

 Irmgard Schäuffele - 90 Jahre alt - SPD Besigheim gratuliert
Das älteste Mitglied der Besigheimer Sozialdemokraten Irmgard Schäuffele feierte am Sonntag, den 4. Januar, ihren 90. Geburtstag. Unter den Gratulanten waren auch der SPD-Ortsveinsvorsitzende Bruno Kneisler und Vorstandsmitglied Christoph Köhler. Sie überbrachten einen bunten Blumenstrauß und die Glückwünsche der SPD-Mitglieder und der Mitglieder der SPD-Stadtratfraktion Besigheim.

Irmgard Schäuffele ist ca 50 Jahre Mitglied der SPD in Besigheim und erzählt heute noch gern über den Wiederbeginn der politischen Arbeit nach dem 2. Weltkrieg in Besigheim.

Bild (privat): Irmgard Schäuffele und Bruno Kneisler

 

  • Beitrag vom 22.11. 2014

3 weitere Stolpersteine in Besigheim - am Samstag 22. November 2014 war die Verlegung - Starke Beteiligung der Bevölkerung

SPD-Ortsverein Besigheim / Gemmrigheim und Walheim übernahm Patenschaft für Anna Maria  Difliff
 
Margit Stäbler-Nicolai, Rüdiger Erk und der Bildhauer Gunter Demnig aus Köln
 
Anna Maria Difliff, geb. am 17.August 1890 in Besigheim, war die Tochter des Weingärtners Gottlob Friedrich Difliff und wohnte zunächst in der Vorstadt 14, später in der Bietigheimer Straße 1. Sie wurde im Oktober 1937 mit der Diagnose "Schizophrenie" in die Heilanstalt Weinsberg eingeliefert und von dort aus nach Grafeneck in den Tod geschickt. Dies geschah am 19. August 1940.
 
Den Stolperstein für Anna Maria Difliff hat der SPD-Ortsverein gespendet. SPD-Landtagsabgeordneter Thomas Reusch-Frey hielt am Samstag für sie die Gedenkrede. Die Schülerinnen und Schüler der Realschulklasse 10 von Lehrer Christian Herbst gestalteten die Gedenkfeier.
 
Stolperstein Grossaufnahme
  • Beitrag vom 06.10.2014  

 

Neuer SPD Kreisvorsitzender in Besigheim zu Gast

Lars Barteit will SPD in Kreis wieder zusammenführen

Kürzlich konnte der Vorsitzende der SPD Besigheim/Gemmrigheim und Walheim Bruno Kneisler eine große Zahl an Mitglieder und Bürger  zum SPD-Stammtisch im Cafe Adler begrüßen. Sein besonderer Gruß galt dem neuen SPD Kreisvorsitzenden Lars Barteit aus Eberdingen. Dieser wurde im Juni des Jahres von den Delegierten der Kreiskonferenz zum neuen Kreisvorsitzenden gewählt. Der seitherige Kreisvorsitzende Thorsten Majer aus Ingersheim zog seine Kandidatur zurück und trat zur Wahl nicht mehr an.

Lars Barteit besucht derzeit die Ortsvereine im Landkreis. Im Cafe Anker stellte er  sich vor: 40 Jahre alt, Jurist und derzeit als Regierungsdirektor im Kultusministerium beruflich tätig. Seit 1990 in der SPD und seit 2004 Gemeinderat in Eberdingen. Seit 2007 war er stellvertretender Kreisvorsitzender und seit 2009 in der Region aktiv.

„Ich werde dafür sorgen, dass der Kreisverband wieder politisch aktiv und geschlossen in der Öffentlichkeit auftritt. Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität sind das Fundament jeder SPD-Politik“, stimmte Barteit die Zuhörer auf seine neue Amtszeit ein. Er sehe den Kreisverband in einer Rolle als Dienstleister für die Ortsvereine. Hier sollen neue Wege der Unterstützung ausprobiert werden.Verstärkt soll auch zukünftig die Fortbildung junger Mitglieder angeboten werden. Die Mitgliederwerbung müsse regelmäßig durchgeführt werden, auch zwischen den Wahlterminen. Auch politische Diskussionen wolle der Kreisvorstand anbieten, so seien Termine mit Dr. Brigitte Dahlbender vom BUND zu Thema Freihandelsabkommen geplant, weiter werde der wehrpolitische Sprecher der SPD Bundestagsfraktion Rainer Arnold in Ludwigsburg zur Situation der Bundeswehrinformieren.Sein besonderes Augenmerk liege auf der Kommunalpolitik, hier gelte es, die SPD Gemeinderatsfraktionen im Kreis in gemeindeübergreifenden Themen zu vernetzten und die Gemeinsamkeit zu stärken.

In der Aussprache verteidigte Lars Barteit die notwendige Entscheidung von Winfried Kretschmann im Bundesrat zur Asylfrage. Die massiven Angriffe aus der eigenen Partei gegen den Ministerpräsidenten seien nur schwer zu verstehen.Auf Befragen erklärte der neue Kreisvorsitzende, er werde nicht im Wahlkreis Neckar-Zaber  zum Bundestag zu kandidieren. Die anstehenden Aufgaben im Kreisvorstand hätten für ihn Priorität.Den SPD-Gemeinderatsfraktionen in Besigheim und Gemmrigheim bot er für die Zukunft eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und Unterstützung an.

  • Beitrag vom 26.09.2014

 

Thomas Reusch-Frey kam zum Bürgergespräch auf dem Husarenhof:

Windenergie und Landwirtschaft standen im Fokus mit dem SPD-Landtagsabgeordneten

Besigheim. Der Landtagsabgeordnete Thomas Reusch-Frey war zusammen mit dem Sprecher der Besigheimer SPD-Gemeinderatsfraktion Christian Herbst und Altstadtrat Christoph Köhler bei einem Rundgespräch mit interessierten Bürgern auf dem Husarenhof. Dort gab es einen freundlichen Empfang: „Das gab es eigentlich noch gar nie, dass ein Landtagsabgeordneter auf den Husarenhof kommt“, sagte anerkennend ein Bürger. Ein lebendiger und kontroverser Meinungsaustausch fand zum Thema Windenergie statt. Infrage gestellt wurde von Bürgerinnen und Bürgern des Husarenhofs, dass sich die Windkraft in Süddeutschland lohne. Thomas Reusch-Frey bekannte sich klar zu Energiewende und auch zu Windrädern hier in Baden –Württemberg. „Hier bei uns ist bekanntlich der Energiebedarf sehr groß ist, deshalb ist es ratsam, die Energie möglichst standortnah zu erzeugen“, hob der SPD-Abgeordnete hervor. Bedenken bezüglich des Infraschalls wurden geäußert.

Wichtig ist für Thomas Reusch-Frey auch, dass eine verlässliche Energieversorgung gegeben sei. Aktuell könne auf fossile Energieträger nicht verzichten werden. „Die Energiewende ist erst am Anfang, an der Speicherung wird intensiv mit Unterstützung des Landes geforscht“, zeigt der Angeordnete auf. Dieser Bereich biete Arbeitsplätze in einer wichtigen Zukunftsbranche,

Einen breiten Raum im Gespräch mit Thomas Reusch-Frey nahm auch das Thema Landwirtschaft ein. Thomas Reusch-Frey begrüßte die Tatsache, dass es auf dem Husarenhof eine Hofladen gibt, der von vielen Kunden geschätzt wird. Er hoffe, so der Abgeordnete, dass der Hofladen die Durststrecke während des Straßenbaus gut überstehen wird. „Der Direktverkauf ist ein sehr gutes Standbein für die Zukunft. Die Bevölkerung kann sich sicher sein, gute, regionale Produkte zu erhalten und gleichzeitig die Bauern vor Ort zu unterstützen“, betonte Reusch-Frey.

Altstadtrat Christoph Köhler informierte zum Schluss der Begegnung noch über Vorgänge aus dem 19. Jahrhundert, die im Stadtarchiv nachgelesen werden können: „Wer sich beispielweise für das Verhältnis zwischen den Hofbauern und der Stadt interessiert findet hier spannende Texte“

  • Beitrag vom 18.09.2014

Solidarität und soziale Gerechtigkeit sind die Maßstäbe der SPD Politik
MdB Josip Juratovic in Besigheim zu Gast

Josip Juratovic zu Gast in Besigheim

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Josip Juratovic besuchte kürzlich Besigheim und berichtete über seine Arbeit im Deutschen Bundestag. Große Sorgen bereiten ihm die vielen Kriegsschauplätze. Er sei 2005 in den Bundestag gekommen mit der klaren Vorstellung, keine Waffenexporte in Krisengebiete und keine Bundeswehreinsätze im Ausland. Als Mitglied des Auswärtigen Ausschusses werde er immer wieder vor Gewissensentscheidungen gestellt, ja zu Menschenrechten zu sagen, was bedeute, humanitäre Hilfslieferungen bis hin zu Waffenlieferungen zu beschließen. Chaos und Anarchie oder Leben in Freiheit für die betroffenen Menschen sei oft die Entscheidungsgrundlage. Er bedauere auch, daß in den vielen Krisengebieten mit Waffen und Gütern gewaltige Geschäfte und Gewinne gemacht werde. „ Niemand kann daher ausschließen, dass Waffen weiterverkauft werden“, stellte Juratovic fest, dies mache die Entscheidungen im Bundestag deshalb so schwer. Er fordere auch eine gemeinsame Haltung der EU zu den verschiedenen politischen Brennpunkten. „ Die zivilisierte Welt müsse den Menschen in Krisengebieten helfen, notfalls auch mit Waffenlieferungen, wenn dies nicht anders geht“, erklärte Juratovic.
Als Erfolge der SPD in der Großen Koalition stellte der Abgeordnete die Einführung des Mindestlohnes mit Kompromissen, die abschlagsfreie Rente ab 63 Jahre und den Einstieg in die doppelte Staatsbürgerschaft heraus. „ Wir mussten auch Kompromisse eingehen, aber die Handschrift der SPD ist auf jeden Fall zu erkennen“ führte der Abgeordnete aus. Frank-Walter Steinmeier und Andrea Nahles hätten mit ihren Vorstellungen in der deutschen Politik bereits viel erreicht. Das könne man auch an der Unruhe in der CDU und CSU erkennen, dort suche man vergeblich das Profil der Union in der Bundespolitik.
Heiß diskutiert wurde die Art und Weise der geheimen Verhandlungen des Freihandelsabkommens zwischen EU und USA. Hier nimmt der Abgeordnete den Unwillen und die Empörung der Bürger aus Besigheim mit nach Berlin. Er will die Anliegen der Besigheimer Bürger mit Sigmar Gabriel besprechen. „Wir sind sauer, wie man mit uns als Bürger in dieser Sache umgeht und sind nicht bereit das weiter hinzunehmen“, fasste der Vorsitzende Bruno Kneisler die Diskussion zusammen.
Josip Juratovic forderte weiter, die EU müsse alle Möglichkeiten gegen Jugendarbeitslosigkeit in Südeuropa unternehmen. 30 bis 40 % Jugendarbeitslosigkeit dürfe nicht hingenommen werden, dies fördere radikale Strömungen in diesen Ländern.
Weitere Themen waren die anstehende Maut in Deutschland und die Aufstellung eines Infrastrukturpaketes. „ 80 Milliarden Euro brauche man für die Renovierung von Brücken, Verkehrsprojekten und den Ausbau der Autobahnen. Aber Vorsicht mit der geforderten Privatisierung in diesem Bereich“ stellte der Abgeordnete abschließend fest. In andere Feldern haben man damit keine guten Erfahrungen gemacht.
Bruno Kneisler dankte Josip Juratovic für seinen Besuch und überreichte als Dank Besigheimer Wein.

  • Beitrag vom 17.07.2014

MdL Thomas Reusch- Frey sagt weiterhin vertrauensvolle Zusammenarbeit zu Landtag beschließt den Ganztag an Grundschulen in Land

Der Landtagsabgeordnete kam an einem nahezu historischen Tag der Schulpolitik nach Besigheim.

„ Seit fast 50 Jahren werden im Land Schulversuche mit Ganztagesbetrieb an zahlreichen Grundschulen  erfolgreich durchgeführt. Heute erst konnte die Grün-Rote Landesregierung dem Wunsch von 70 Prozent der Eltern erfüllen und die Ganztagesschule im Land per Schulgesetz einführen“ berichtete der Abgeordnete im Gasthaus Anker. Im Land seien es immerhin 2400 Grundschulen, die durch die Blockade von Schwarz-Gelb von dieser Entwicklung ausgeschlossen waren. Bis heute gebe es bereits 181 Grundschulen die die Ganztagesschule bereits beantragt haben. Wichtig sei auch, dass die Eltern über die Entscheidung der Schulkonferenz über den Ganztagesbetrieb  und dessen Ausgestaltung mit eingebunden seien. Natürlich sehe der Landtag auch die Notwendigkeit an diesen Schule ein gesundes Mittagessen für die Schüler einzuführen.

Diese Aufgabe habe der Landtag den Kommunen übertragen und werde auch die notwendigen Finanzmittel dazu bereitstellen.

In Sachen Fuß-und Radweg neben der Neckarbrücke erklärte Reusch-Frey, er sei mit der Stellungnahme und Ablehnung einer separaten Brücke nicht einverstanden. Die Begründung, dieser Übergang sei wirtschaftlich nicht vertretbar, könne er  nicht akzeptieren. Gerade als Schul-und Radweg komme dem Übergang eine besondere Bedeutung zu. Er werde sich erneut an das Verkehrsministerium wenden und verlangen, dass die Ablehnung sachlich ausführlich begründet wird.

Thomas Reusch-Frey begrüßte, dass der SPD-Ortsverein die Patenschaft für einen Stolperstein übernommen hat. Zur vorgesehenen Verlegung Ende November komme er gern nach Besigheim.

Weiter wurde diskutiert über die künftige räumliche Unterbringung des Amtsgerichts in Besigheim sowie die Ausschilderung von Radwegen in Richtung Besigheim.

Heftig diskutiert wurde das Steillagenförderprogramm des Landes, das im Raum Besigheim immer noch auf heftigen Widerstand stößt. „ Mit dem Landeszuschuß zum Weinanbau in Steillagen soll die Kulturlandschaft im Neckartal erhalten  und nicht der Weinpreis subventioniert werden“ führte der Landtagsabgeordnete aus. Er werden in den nächsten Monaten den Kontakt zu den Weinbauvertretern aufnehmen und für das Landesprogramm werben.

SPD-Vorsitzender Bruno Kneisler legte abschließend großen Wert auf die Tatsache, dass die örtliche Politik sehr eng mit der Landespolitik verbunden sei. Hier sei deshalb eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen den SPD Gemeinderäten und dem Landtagsabgeordenten wichtig.

Für die gute Zusammenarbeit dankte er dem Abgeordneten.

 

 
  • Beitrag vom 12.07.2014

Bürger nutzen Gelegenheit zum Gespräch beim kommunalpolitischen Frühschoppen

Moderator Altstadtrat Christoph Köhler konnte am Samstag zum Kommunalpolitischen Frühschoppen der SPD Besigheim zahlreiche Bürger und die neugewählten Mitglieder des Gemeindrats und des Kreistags begrüßen. Nach einer persönlichen Vorstellung,verbunden mit  Berichten über ihre Erfahrungen aus dem Wahlkampf, stellten sie sich den Fragen der Bürger.

„Es kann losgehen, man spürt den vorhandenen Tatendrang der Neugewählten“, stellte der Moderator fest. Kreisrätin Shirley Haiber hatte in den letzten 3 Wochen bereits 3 Fraktionssitzungen in Ludwigsburg, es gelte, die Ausschussbesetzungen auf den Weg zu bringen. Sie wird Mitglied im Sozialausschuss des Landkreises sein. Dies sei ihr Wunsch gewesen. Dieser Ausschuss ist unter anderem für die Versorgung alter Menschen zuständig. „Hier kann ich viele Erfahrungen aus den täglichen Kontakten mit älteren Menschen einbringen“ fügte Shirley Haiber hinzu.

Die neuen SPD-Stadträte Christian Herbst, Sibylle Reustle und Eva Herbst-Schetter zeigten in ihren Beiträge auf, wo sie ihre Schwerpunkte in  Arbeit auf dem Rathaus sehen. Es werde auch darum gehen, neue Ideen in den Rat einzubringen. Es dürfe nicht sein, dass bereits über Jahre laufende Projekte alle Energien im Rat und in der Verwaltung binden. Neue Ideen sind notwendig in Sachen Stadtentwicklung und Tourismus, hier müssen Wege gefunden werden, die Interessen der Altstadtbewohner mit dem Tourismus in Einklang zu bringen. Ein wichtiger Punkt in der Zukunft sei sicher die Neugestaltung des Waldhorn-Areals. Eventuell könnten dort generationsübergreifende Wohnformen entwickelt und angeboten werden.

Auf jeden Fall werde es darum gehen, die Interessen der Wohnungssuchenden in den Vordergrund zu stellen. Solche Projekte dürfen auf keinen Fall Immobilienspekulanten überlassen werden. In diesem Zusammenhang wurde auch vorgeschlagen an eine eigene städtische Wohnbaugesellschaft in Besigheim zu denken. In mehreren Städten in der Umgebung habe man damit gute Erfahrungen gemacht.

Christoph Köhler dankte den Neugewählten für ihre Vorstellungen und Ideen, den Bürger für die guten sachlichen Beiträge.

  • Beitrag vom 18.06.2014

SPD Besigheim/Gemmrigheim und Walheim feiert Stimmenkönig Jörg Frauhammer- Vorstand sehr zufrieden mit den Wahlergebnissen vom 25. Mai

Dank an die Wähler

Laut einem Bericht in der Tagespresse ist Dr. Jörg Frauhammer König der Stimmenkönige im Landkreis Ludwigsburg bei der Kommunalwahl 2014. Das war für den Vorstand des Ortsvereins, dem Frauhammer seit Jahren angehört, ein Grund zum feiern. „Respekt und Anerkennung für das tolle Ergebnis zur Gemeinderatswahl in Gemmrigheim, die Wähler haben dein ehrenamtliches Engagement gewürdigt und belohnt, wir alle sind stolz auf deine Leistung“, stellte Vorsitzender Bruno Kneisler fest. Die SPD- Gemeinderatsliste in Gemmrigheim hatte 3 Kandidaten aufgestellt, alle 3 Bewerber wurde gewählt. Die neue Fraktion: Dr. Jörg Frauhammer, Manfred Faißt und Elke Hamburger.

Sehr zufrieden zeigte sich der Vorstand auch mit der der Gemeinderatswahl in Besigheim. Wiederum errang die SPD-Liste 3 Mandate. Im Vergleich zur Wahl 2009 konnte die Liste knapp 2000 Wählerstimmen hinzu gewinnen. Der Vorsitzende dankte allen Kandidatinnen und Kandidaten für ihre Bereitschaft sich dem Wähler zur Auswahl zu stellen. Die neue Fraktion: Christian Herbst, Fraktionsvorsitzender, Sibylle Reustle und Eva Herbst-Schetter.

Shirley Haiber gelang es mit einer guten Mannschaft bei der Kreistagswahl den 2009 verlorenen Kreistagssitz zurück zuholen. „Dieser Erfolg ist umso bemerkenswerter, da zwei andere Listen zahlreiche Bürgermeister als Kandidaten aufbot“, stellte Kneisler heraus.

Sehr zufrieden zeigte sich der Vorstand zum Ergebnis der Europawahl. In Besigheim gab es ein Plus im Vergleich zur Wahl von 2009 mit 6,6 %, in Gemmrigheim mit 4,1 %, in Walheim mit 6,1 % in Mundelsheim mit 4,6 % und in Hessigheim mit 2,2 %. „ Die Wähler haben der SPD wieder ihr Vertrauen geschenkt, jetzt gilt es, dies durch gute Politik in Brüssel und Berlin zu rechtfertigen“, dies schloss  Bruno Kneisler  in den Dank an Wähler und Wahlhelfer mit ein.

  • Beitrag vom 27.04.2014

Außenanlagen Kindergarten Wörth ein großes Stück weiter            

Christoph Schulz vom Ingenieurbüro aus Nordheim staunte nicht schlecht, als sich am Samstag knapp 20 Bürger, darunter Eltern von Kindergartenkindern, jugendliche Mitarbeiter der Firma Komet und eine starke Gruppe der SPD- Gemeinderatskandidaten aus Besigheim  zum Arbeitseinsatz freiwillig meldeten.

Schnell wurde nach Fähigkeiten und Kenntnissen eingeteilt. Hier Holz, da Mauern und Erdarbeiten. Es wurde angepackt. Viele Besucher und Zaungäste waren überrascht, was „Laien“ so alles können.

Dank der freundlichen Anleitungen von Ingenieur Christoph Schulz konnten die Helfer ihr Bestes geben. Unterbrochen wurde die Arbeit durch ein gemeinsames Vesper, zu dem die beiden Elternvertretungen von Kindergarten und Kinderhaus  eingeladen hatten. Michael Ungar, Gemeinderatskandidat, der den Arbeitseinsatz der SPD- Bewerber spontan organisiert hatte, war ebenfalls sehr zufrieden mit den erledigten Arbeiten. „Wir kommen gerne wieder und packen weiterhin mit an“ so Ungar zu den Verantwortlichen auf den Elternseite.

  • Beitrag vom 15.04.2014

SPD Mitglieder in Besigheim/Gemmrigheim und Walheim: Vorstand einstimmig wiedergewählt

Bruno Kneisler und Christian Herbst weiter an der Spitze der SPD

Zur diesjährigen Jahresmitgliederversammlung des SPD Ortsvereins Besigheim/Gemmrigheim und Walheim konnte der Vorsitzende Bruno Kneisler kürzlich eine große Zahl von Mitgliedern und Gästen im Sportstättenrestaurant Besigheim begrüßen.

Die Mitglieder gedachten mit einer Schweigeminute dem am 11. Januar  im Alter von 54 Jahren verstorbenen Altstadtrat Joachim Stark. Er war über 32 Jahre Mitglied der SPD und gehörte 11 Jahre dem Besigheimer Gemeinderat an.

In seinem Jahresrückblick erinnerte der Vorsitzende an die Bundestagswahl im September, an die Mitgliederbefragung zur Großen Koalition und die von Thorsten Majer mitorganisierten erfolgreiche Menschenkette gegen Rechts im Juli letzten Jahres, die auch durch Besigheim führte.

Der Mindestlohn, die Rente mit 63 Jahren und die Bekämpfung der Altersarmut seien z.B. SPD Anliegen, die jetzt auf jeden Fall in der Großen Koalition in Berlin umgesetzt werden müssen.

Die Handschrift der SPD sei in der Regierungsarbeit gut zu erkennen, nur damit sei das Mitregieren in Berlin den SPD-Wählern zu erklären.

Dank und Anerkennung sprach der Vorsitzende den SPD-Gemeinderäten für ihre Arbeit in Besigheim, Gemmrigheim und Walheim im Namen aller Mitglieder aus. Ebenfalls dem SPD-Landtagsabgeordneten Thomas Reusch-Frey für seine gute Arbeit für die Bürger im Wahlkreis.

Die Neuwahlen brachten folgende Ergebnisse:

Bruno Kneisler als Vorsitzender und Chrsitian Herbst als Stellvertreter wurden einstimmig im Amt für weitere 2 Jahre bestätigt. Ebenso einmütig wurde als Beisitzer in den Vorstand gewählt: Shirley Haiber, Christoph Köhler, Dr. Jörg Frauhammer, Wolfgang Schütz und Stefan Ernst.

Als Delegierte vertreten den Ortsverein nach außen: Christian Herbst, Shirley Haiber, Frank Jakob, Bruno Kneisler, Wolfgang Schütz, Stefan Ernst, Jürgen Bäurle und Bernd Spahr.

  • Beitrag vom 14.04.2014

SPD Besigheim ehrt langjährige Mitglieder- Zusammen 140 Jahre Mitgliedschaft

Dank, Urkunden und silberne Ehrennadeln wurden überreicht

 

Der SPD-Ortsverein Besigheim/Gemmrigheim und Walheim konnte auch dieses Jahr wieder langjährige Mitglieder auszeichnen. 40 Jahre Mitglied in der SPD ist Sibylle Junginger, Besigheim.

Dank und Anerkennung für die treue Mitgliedschaft sprach ihr der Ortsvorsitzende Bruno Kneisler aus. Das Eintrittsjahr 1974 hatte besondere politische Höhepunkte, sie fanden besondere Aufmerksamkeit. Er überreichte der Jubilarin die Urkunde, unterschrieben von Sigmar Gabriel, Nils Schmid und Bruno Kneisler. Dazu gab es die silberne Ehrennadel der Partei sowie Blumen.

25 Jahre Mitglied in der SPD  sind Helgard Cramer, Gerd Naumann, Eija Schütz und Rainer Wesenberg. Auch sie wurden für treue Mitgliedschaft in der SPD ausgezeichnet mit Urkunden und Ehrennadeln. Schnell kam das Eintrittjahr 1989 anhand einiger geschichtlichen und politischen Ereignissen wieder in Erinnerung. Dazu gehörte herausragend der Fall der Berliner Mauer und der Zusammenbruch des Sowjetunion. „ Massive, mutige und friedliche Bürgerproteste in der DDR führten zum Zusammenbruch des SED- Regimes“, stellte Kneisler heraus.

 

  • Beitrag vom 27.03.2014

SPD Besigheim wählt Kandidaten zur Gemeinderatswahl

 8 Frauen stellen sich den Wählern am 25. Mai

Zur Aufstellungsversammlung hatte der SPD-Vorsitzende Bruno Kneisler  kürzlich eingeladen.

18 Bewerberinnen und Bewerber  stellten sich der Versammlung vor.  Auf der SPD-Liste stehen neben 10 Männern auch 8 Frauen, die sich um das Vertrauen der Wähler am 25. Mai bei der Gemeinderatswahl bewerben.

Versammlungsleiter Bruno Kneisler betonte, es sei gelungen, auch jüngere Kandiatinnen und Kandidaten, darunter Neubürger und Alteingesessene, zu gewinnen. Daneben kandidieren aber auch  Bürger mit langjähriger Berufserfahrung. Ein breites Spektrum zeigt sich bei den ehrenamtlichen Tätigkeiten. Sie reichen von vielfätigen Tätigkeiten in vielfältigen Vereinsleben, im Schulbereich, im Sport, im Kulturbereich  sowie im gewerkschaftlichen Engagement. In geheimen Wahlen wurden folgende Kandidaten nominiert:

1.Christian Herbst, Realschullehrer, Turmstr. 11/1 ; 2. Sibylle Reustle, Bautechnikern und Bauleiterin, Türkengasse 3; 3. Michael Ungar, Dipl.Wirtschaftingenieur im Vertrieb, Finkenweg 14; 4. Eva Herbst-Schetter, Dipl.Soz.Pädagogin, Flurweg 7; 5. Wolfgang  Harsch, Sonderschullehrer, Pfarrgasse 14; 6. Larissa Schwarz, Hausmeisterin, Schulweg 10; 7. Philip Huber, Dipl. Betriebswirt,  

Neckarblick 18;  8. Silke Grüdl, med. Fachangestellte, Fasanenweg 4; 9. Frank Jakob, Lehrer, Christofstr.4; 10. Sophie Holmgren-Weigel, Angestellte, Eberhard-Frohnmayer-Str. 7; 11. Wolfgang Leder, Rentner, Goethestr. 4; 12. Mechthild König, Sozialpädagogin, Schillerstr. 1; 13. Walter Schmidt, Rentner, Albert-Schweitzer-Str.3; 14. Katharina Kneisler-Udroiu, Lehrerin, Eberhard-Frohnmayer-Str. 6; 15. Bastian Arleth, freigest. Betriebsrat, Aiperturmstr.1; 16. Hanne Kreuziger, Oberstudienrätin, Neckarblick 21; 17. Jürgen Bäurle, Unternehmensberater, Elser-Ring 24; 18. Bernd Spahr, Angestellter, Beim Wurmberg 9.

 

  • Beitrag vom 03.03.2014

SPD-Liste mit 7 Personen für Kreistagswahl aufgestellt.

Ex-Stadträtin Shirley Haiber führt die Liste an

Kürzlich konnte der Besigheimer SPD-Vorsitzende Bruno Kneisler die Delegierten der Ortsvereine Löchgau-Freudental und Besigheim im Sportstättenrestaurant in Besigheim zur Aufstellungsversammlung begrüßen. Sein besonderer Gruß galt dem Vorsitzenden  Robert Fiesel und den Kandidaten, die sich nacheinander den Delegierten vorstellten. In geheimen Wahlen stellten die Delegierten folgende SPD- Liste für den Wahlkreis 10 Besigheim auf: 1. Shirley Haiber aus Besigheim, Physiotherapeutin. 2. Thomas Makowiec, Busfahrer, Löchgau. 3. Bernd Gerstetter, Technischer Fachwirt, Walheim. 4. Diethard Schwochert, Feinblechner und Betriebsrat i.R., Gemmrigheim. 5. Hans-Jürgen Brockhaus, Realschullehrer i.R., Freudental. 6. Rudolf Fischer, Werkzeugmacher und Betriebsrat, Löchgau. 7. Karl-Heinz Römer, Betriebswirt und Gesamtbetriebsratsvorsitzender i.R., Mundelsheim.

Zum Wahlkreis 10 Besigheim gehören die Orte Besigheim, Löchgau, Freudental, Walheim, Gemmrigheim, Hessigheim und Mundelsheim. Die Spitzenkandidatin Shirley Haiber rief die Kandidaten auf, mit ihr zusammen einen sachbezogenen Wahlkampf zu führen, mit dem Ziel, dass die SPD im Wahlkreis Besigheim wieder  im Ludwigsburger Kreistag vertreten ist.

 

 

Bruno Kneisler

  • Beitrag von Mittwoch, 29.01.2014

Stellungnahme der SPD-Fraktion zum Haushalt 2014 der Stadt Besigheim Gemeinderatssitzung vom 28. Januar 2014 Die Haushaltsrede zum download: Für eine nachhaltige Kommunalpolitik

 
  • Beitrag von Mittwoch, 21.08.2013

Pressemitteilung SPD-Wahlkreiskandidat Thorsten Majer unterstützt Innenminister Gall im Bestreben einer Verschärfung des Waffengesetzes: Pressemitteilung

  • Beitrag von Montag, 22.07.2013

Thorsten Majer, SPD, auf Wahlkampftour in Besigheim, Ottmarsheim und Walheim- Roter Grill der Anziehungspunkt auch für Gespräche mit dem Kandidaten Der Bundestagskandidat der SPD im Wahlkreis Neckar- Zaber Thorsten Majer hatte letzte Woche ein volles Programm. Wertschätzungen von BürgernInnen, die ehrenamtlich Hervorragendes leisten, Hausbesuche in verschiedenen Wohngebieten und Gespräche am Roten Grill mit Bürgern, führten ihn nach Besigheim, Ottmarsheim und Walheim. Bruno Kneisler, SPD-Ortsvorsitzender, begleitete Thorsten Majer und sein Wahlkampfteam bei allen Aktionen und konnte Besonderheiten vor Ort dem Bundestagskandidaten vorstellen. Besucht wurden auch das Römermuseum und das Jugendendhaus in Walheim. Sehr guten Anklang fand der Rote Grill in Walheim und Besigheim. Bei einer roten Wurst und kalten Getränken nutzten zahlreiche Bürger die Gelegenheit um mit dem Kandidaten ein persönliches Gespräch zu führen. Trotz großer Hitze folgte am Samstag in Besigheim eine große Zahl von Bürgern der Einladung des Ortsvereins zu einer Stadtführung mit sozialgeschichtlichem Hintergrund. Mit dabei war auch Thorsten Majer und seine Frau. Altstadtrat Christoph Köhler zeigte anhand von einzelnen Häusern und Einrichtungen auf, wie einfache Leute, Bauern und Handwerker in Besigheim früher lebten. Höhepunkte waren bei der Führung der Waldhornturm, der Fasskeller in der Alten Kelter, das Eindachhaus in der Entengasse, das „Obama-Haus“ und das Rathaus. Am Freitag wird Thorsten Majer Gemmrigheim besuchen. Alle BürgerInnen von Gemmrigheim sind herzlich zum Roten Grill eingeladen.

 
  • Beitrag von Montag, 03.06.2013

Radwegverbindung aus Richtung Ludwigsburg wird beschildert Beim letzten SPD-Stammtisch mit Bürgermeister Bühler im vergangenen Februar kam das Thema Radweganbindung aus Richtung Ludwigsburg zur Sprache. Bekanntlich endet dieser Radweg an der Gemarkungsgrenze zwischen Freiberg und Ingersheim abrupt. Es wurde angeregt, die vorhandenen Landwirtschaftswege so zu kennzeichnen, dass eine durchgängige Verbindung bis Besigheim entsteht. Auf der letzten Vorstandssitzung des SPD-Ortsvereins konnte der Ortsvereinsvorsitzende Bruno Kneisler erfreut mitteilen, dass Bürgermeister Bühler diese Anregung aufgegriffen hat. Laut einer Email-Nachricht des Bürgermeisters hat der Radsportverein eine Route auf den vorhandenen Feldwegen ausgearbeitet. Die Zustimmung der Gemeinde Ingersheim liegt vor. Bühler hat nun das Landratsamt gebeten den Radweg auszuweisen und zu beschildern. Für die Besigheim Sozialdemokraten ist dies ein kleiner Teilerfolg. Die Radwegverbindung zwischen Wartturmsiedlung bzw. Husarenhof und Kernstadt, die beim Umbau der L1113 im vergangen Sommer nicht gebaut wurde, fehlt schließlich immer noch. Auch der dringend nötige Schulradwegplan für Besigheim lässt auf sich warten. Da wird die Geduld der Besigheimer Sozialdemokraten schon strapaziert. Schließlich hatten die SPDler im Besigheimer Gemeinderat bereits im Jahr 1973 einen Radwegplan für Besigheim gefordert. Auch die Tatsache, dass die SPD dieses Jahr 150 Jahre alt wird und im Laufe ihrer Geschichte oft erlebt hat, wie langsam die Mühlen mahlen, ist nicht gerade ein Trost.

  • Beitrag von Mittwoch, 17.04.2013

Menschenkette gegen Rechts am 6. Juli durch Besigheim SPD- Jahreshauptversammlung auch mit Blick zurück Zur diesjährigen Jahreshauptversammlung des SPD Ortsvereins Besigheim/Gemmrigheim und Walheim konnte kürzlich Vorsitzender Bruno Kneisler eine große Zahl von Mitglieder und Gäste begrüßen. Unter ihnen der Kreisvorsitzende Thorsten Majer, die Fraktionsvorsitzenden Veronika Sonntag, Besigheim, und Dr. Jörg Frauhammer Gemmrigheim. Die Mitglieder gedachten dem im letzten Jahr verstorbenen Werner Metzger, der 2012 für 40 Jahre Parteimitgliedschaft geehrt werden konnte. Der Vorsitzende blickte in seinem Rechenschaftsbericht zurück auf die vielfältigen Aktivitäten im vergangenen Jahr, die zahlreichen SPD Stammtische mit Diskussionen zu allen politischen Themen. Interessant war wiederum der Besuch von Bürgermeister Steffen Bühler am Stammtisch, aktuelle kommunal -politsche Angelegenheiten wurden diskutiert. Der Besuch des Landtagsabgeordneten Thomas Reusch -Frey in Besigheim mit einer Betriebsbesichtigung, dem Angebot einer Bürgersprechstunde, einer Gesprächsrunde mit SPD-Gemeinderäten aus Besigheim, Gemmrigheim und Walheim über Berührungspunkte mit der Landespolitik füllten den Besuchstag aus. Am Abend besuchte er den SPD-Stammtisch und stellte sich den Fragen der Bürger zur Landespolitik. Großes Interesse fanden auch die kommunalpolitischen Frühschoppen in Besigheim, die sich überwiegend mit der Sicherheit für Radfahrer beschäftigte. Bereits im Juni 1973 beantragten die SPD Gemeinderäte einen Radwegplan für Besigheim, er fehle bis heute. Dank und Anerkennung sprachen die Mitglieder Shirley Haiber für ihre Arbeit als Stadträtin in Besigheim aus. Sie war von 2004 bis 2012 Mitglied im Gemeinderat, 2 Jahre davon als Fraktionsvorsitzende. Eine Krankheit zwang sie leider ihr Ehrenamt aufzugeben. Im Juli 2012 wurde sie im Gemeinderat verabschiedet. Für den Ortsverein überreichte Kneisler als Zeichen des Dankes und er Anerkennung ein Blumengebinde an Shirley Haiber, verbunden mit guten Wünschen für die Zukunft. Am 6. Juli findet eine Menschenkette gegen Rechts von Heilbronn bis Bietigheim statt. Sie führt auch durch Besigheim. Die SPD Besigheim hat hierzu aktive Teilnahme zugesagt. Erstaunlich ist, dass CDU und FDP ihre Teilnahme abgesagt haben. Abschließend beantwortete Bundestagswahlkandidat Thorsten Majer Fragen zum bevorstehenden Bundestagswahlkampf. Der SPD Ortsverein sagte ihm volle Unterstützung zu. Ortsvorsitzender Kneisler dankte abschließend den Vorstandsmitgliedern und SPD-Gemeinderäten in Besigheim, Gemmrigheim und Walheim für die im letzten Jahr geleistete Arbeit.

  • Beitrag von Mittwoch, 17.04.2013

Dank und Anerkennung für treue Mitgliedschaft in der Besigheimer SPD- 3 langjährige Mitglieder bringen es zusammen auf über 105 Jahre in der Partei Der SPD Ortsverein Besigheim/ Gemmrigheim und Walheim konnte auch dieses Jahr wieder Mitglieder ehren, die 25 oder 40 Jahre Mitglied in der Partei sind. Dazu kam der Kreisvorsitzende und Bundestagswahlkandidat Thorsten Majer nach Besigheim um die Jubilare auszuzeichnen. 25 Jahre in der Partei ist Norbert Weller , 40 Jahre sind Irmgard Schäuffele und Klaus Cavada, alle in Besigheim wohnhaft. Majer machte eingangs einen politischen Rückblick in die Jahre 1972/73. Es war die Zeit der größten Wahlerfolge der SPD mit Willy Brandt. Bei der Bundestagswahl am 19.November 1972 siegte die sozial-liberale Koalition. Die SPD erhielt 45,8 %, die Union 44,9% und die FDP 8,4 % bei einer Wahlbeteiligung von über 90 %. Brandt und Scheel konnten ihre erfolgreiche Ostpolitik fortsetzen, unterstützt von einer großen Mehrheit der Wähler. Dies gegen einen erbitterten Widerstand der Union. Rainer Barzel wollte mit der Union und allen Mitteln die neue Ost-und Friedenspolitik in Europa verhindern. In dieser Zeit traten Irmgard Schäuffele, sie ist zur Zeit das ältestete Mitglied mit 88 Jahren im Ortsverein, und Klaus Cavada in die SPD ein. Für diese treuen Mitgliedschaften gratulierten der Kreisvorsitzende Majer und Ortsvorsitzender Bruno Kneisler den Jubilaren und überreichten die Ehrenurkunden, Ehrennadeln sowie persönlichen Geschenke. Irmgard Schäuffele blickte zurück in die damalige Zeit. „Otto Weidenbacher hatte mich seinerzeit in die SPD geworben, bei uns in Besigheim war immer was los. Es machte Spaß dabei zu sein. Auch die Geselligkeit kam nie zu kurz“, erinnerte sich die Jubilarin. Klaus Cavada, selbständiger Rechtsanwalt und langjähriger SPD-Vorsitzender in Besigheim, erinnerte in seinem Rückblick an die damaligen Hindernisse, die sich SPD-Mitgliedern in den Weg stellten. So musste seinerzeit seine Frau bei ihrem Chef erscheinen, der ihr mitteilte, die Firma sehe es nicht gern, dass ihr Ehemann morgens am Bahnhof SPD Prospekte verteile.In dieser Richtung habe sich in den letzten Jahren viel verändert, hier habe die SPD vieles erreicht. Bruno Kneisler konnte außerdem auf ein besonderes Jubiläum verweisen. Aus der SPD-Festschrift aus dem Jahr 1991 können entnommen werden, dass vor 40 Jahren, am 16. Juni 1973, die SPD-Gemeinderatsfraktion den Antrag gestellt habe, einen Radwegkonzeption für Besigheim zu erstellen. Gefordert wurde insbesondere ein Rad-und Wanderweg zum Stadteil Ottmarsheim, sowie dem Weiler Husarenhof. Weiter wurden genannt notwendige sichere Radwege nach Walheim, Hessigheim und Mundelsheim. Aber auch die Anbindung von Radwegen der verschiedenen Neugebiete, insbesondere Löchgauer Feld und Schäuber waren gefordert. Dem Bundestagskandidaten Thorsten Majer galten die besten Wünsche für einen erfolgreichen Wahlkampf, eine tatkräftige Unterstützung aus Besigheim wurde zugesagt.

 

  • Beitrag von Dienstag, 12.03.2013

Möglichst hohe Sicherheit auf dem Weg zur Schule schaffen Der Besigheimer SPD-Ortsverein hat sich am Samstag mit Bürgern der Stadt getroffen, um über den neuen Radschulwegplan zu informieren. Hierzu konnte man den Bietigheimer Bernhard Krumwiede als Referent gewinnen. Die Bietigheimer Arbeitsgemeinschaft Radschulwegplan, die er federführend leitet, hat kürzlich für ihre Aktivitäten den baden-württembergischen Verkehrspräventionspreis gewonnen. Nach einem sehr informativen Vortrag wurde dann über die Situation in Besigheim diskutiert. Der stellv. Ortsvereinsvorsitzende Christian Herbst informierte die Bürger darüber, was die Besigheimer Arbeitsgemeinschaft schon auf den Weg gebracht hat. „Wir wollten zuerst den Ist-Zustand erfassen, damit wir wissen, auf welchen konkreten Wegen die Schülerinnen und Schüler zur Schule kommen“. Dazu wurden über 500 Schüler befragt, die ihren Weg in Karten eingezeichnet und dort auch mögliche Gefahrenstellen benannt haben. Diese Gefahrenstellen werden nun einer Verkehrsschau unterzogen und sollen möglichst entschärft werden. Auf den Erfolg eines Radschulwegplans angesprochen, erwiderte Herr Krumwiede: „Wir hatten in Bietigheim-Bissingen 17 Gefahrenstellen benannt, von denen heute bereits 16 entschärft wurden.“ Dies könne natürlich nicht alles sofort umgesetzt werden, aber nach und nach stelle sich der Erfolg ein. Für den Landtagsabgeordneten Thomas Reusch-Frey gibt es noch Potenzial, dass mehr Schülerinnen und Schüler mit dem Fahrrad zur Schule fahren. Deshalb hat er einen ganzen Fragenkomplex erarbeitet mit dem Ziel, eine bessere Sicherheit durch Rad-Schulwegpläne zu erreichen und die Schwachstellen zu beseitigen. Das soll die Akzeptanz des Fahrrads stärken und es zum Verkehrsmittel Nummer 1 der Schülerinnen und Schüler in Baden-Württemberg machen. Dabei unterstreicht das Kultusministerium die Wichtigkeit der Rad-Schulwegpläne, weil sie den Umstieg von „Taxi Mama“ auf das Rad erleichtern. Kinder gelten im Straßenverkehr als schwächere Verkehrsteilnehmer, deshalb ist es dem SPD-Mann besonders wichtig, „mit ausgewiesenen Wegen möglichst hohe Sicherheit zu schaffen“. . Der Abgeordnete, der regelmäßig zu Terminen im Wahlkreis mit dem Fahrrad fährt, hofft durch das gemeinsame Erarbeiten der Pläne möglichst viele Jugendliche für dieses umweltfreundliche Transportmittel und Sportgerät zu begeistern. Nun soll sich in Besigheim zeigen, welche positiven Veränderungen für die Radfahrer durchsetzbar sind.

 

  • Beitrag von Dienstag, 12.02.2013

Der SPD- Vorsitzende Bruno Kneisler begrüßte kürzlich Bürgermeister Steffen Bühler am SPD Stammtisch. Traditionsgemäß trifft man sich zu Beginn eines Haushaltsjahres um die geplanten Vorhaben zu besprechen. Lob und Anerkennung sprach Kneisler der SPD- Gemeinderatsfraktion aus. Sie habe mit ihrem Beitrag und den gestellten Anträgen zum Haushalt 2013 besonders die soziale Seite in der Stadt aufgezeigt. Bürgermeister Bühler bekräftigte dies, „die Stadt ist für ihre Bürger von der Wiege bis zur Bahre zuständig“ stellte er fest, der Haushalt 2013 mit einem Volumen von ca 40 Millionen Euro versuche dies umzusetzen. Die Anträge der SPD- Fraktion werde man prüfen und versuchen umzusetzen, soweit dies auch finanziell möglich sei. Übereinstimmung konnte der Bürgermeister mit den Bürgern feststellen was die zukünftige Kinderbetreuung der unter Dreijährigen Kinder in Besigheim betrifft. „Stadtverwaltung und Gemeinderat haben die größten Anstrengungen unternommen, um diesen Rechtsanspruch in Besigheim ab Sommer/ Herbst 2013 zu erfüllen“ führte Bühler aus. Das Problem, das aber alle Kommunen treffe, sei die Frage, ob es auch genügend Fachpersonal für die Kinderbetreuung gebe. Lob und Anerkennung gab es in der Versammlung für die sehr erfolgreiche ehrenamtliche Sprachhilfe in Besigheim für Kindergartenkinder. Diese müsse unbedingt auch in der Zukunft fortgeführt und unterstützt werden. Nicht nur Kinder aus Familien mit Migrationshintergrund, sondern auch Kinder aus deutschen Familien haben Sprachprobleme. In Besigheim sollte jedes Kind bei der Einschulung über ausreichende Sprachkenntnisse verfügen. Heftig kritisiert wurde die „Vision“ eines CDU- Stadtrates, der kürzlich einen weiteren Behindertenparkplatz auf dem Parkplatz Neckerle für unnötig hielt und ablehnte. Auch wolle er vor der Stadtmauer Garagen bauen lassen. Bürgermeister und anwesende Gemeinderäte wurden aufgefordert, sich auch zukünftig nicht an solchen „Visionen„ zu beteiligen. Kritisch hinterfragt wurde von Bürgern die Finanzierung eines Spielgerätes auf dem Kinderspielplatz Neckerle durch Spenden. Die Notwendigkeit des Kaufs von 2 Nachen für das Fischer- Stechen alle 2 Jahre anlässlich des Winzerfestes wurde hinterfragt. Der Bürgermeister verteidigte den vorgesehenen Kauf. Besprochen wurde auch die Schaffung einer 50 % Stelle für eine Touristik- Fachkraft und deren Aufgaben. Einig war man sich, was die dringend notwendige und fachgerechte Unterbringung des umfangreichen städtischen Archivs betrifft. Mit Rücksicht auf die Finanzlage der Stadt könne frühestens ab 2015 mit geeigneten Räumen Abhilfe geschaffen werden. Dann sollte auch die personelle fachliche Betreuung überprüft werden. Breiten Raum nahmen auch die Radwegplanungen in Besigheim ein. Bedauert wurde, dass die Stadt derzeit keinen Antrag auf Mittel der Region für den Radwegausbau stellt. Für 2015 plant das Land den Ausbau bzw. die Renovierung der Neckarbrücke. Die Stadt wurde gebeten, sich frühzeitig in die Planung wegen eines sicheren Radweges über den Neckar einzuschalten. Weiter wurde vorgeschlagen die vorhandenen Radwege aus Ingersheim in Richtung Husarenhof auszuschildern. Dazu sagte der Bürgermeister eine wohlwollende Prüfung zu.

 

  • Beitrag von Sonntag, 08.07.2012, 13:56 Uhr

SPD Besigheim: Radweg an Landesstraße 1113 muss kommen Thomas Reusch-Frey und Bruno Kneisler: Radweg notwendig In den Sommerferien erhält die Ingersheimer Straße vom Friedhofsweg bis Turmstraße einen neuen Belag und soll auch verbreitert werden, ohne einen Radweg. Dies nahmen der SPD-Ortsverein Besigheim und der SPD-Landtagsabgeordnete Thomas Reusch-Frey zum Anlass, sich für einen Radweg stark zu machen. Nach einer morgendlich, gemeinsamen Radtour mit Anwohnern verfestigte sich ihre Meinung. Es könne schließlich nicht sein, so der Ortsvereinsvorsitzende Bruno Kneisler, dass man Ausfallstraßen ohne Radweg plane. Insbesondere müssen die Wohngebiete Husarenhof und Wartturmsiedlung als Schulwege sicher gemacht werden. Zur Unterstützung dieses Anliegens wandte sich Thomas Reusch-Frey an das Verkehrsministerium – von diesem kam der Bescheid: Für den Radwegneubau neben der Landesstraße müsse in Trockenmauern und Streuobstbestände eingegriffen werden, Grunderwerb sei zudem notwendig. Allerdings, so Landesverkehrsminister Hermann, wolle er das Regierungspräsidium bitten, Möglichkeiten einer Verbesserung für Radfahrer zu prüfen, auch im Zusammenhang mit der Radwegekonzeption der Stadt Besigheim und des Kreises Ludwigsburg. Abgeordneter und Ortsvereinsvorsitzender wollen jedenfalls nicht locker lassen, das Ziel sei auch in diesem Bereich einen sicheren Schulweg zu schaffen.

 
  • Beitrag von Sonntag, 20.05.2012, 12:18 Uhr

SPD Besigheim fordert mehr Sicherheit für Radfahrer Finger weg vom Bolzplatz am Friedrich-Schellling Weg Über aktuelle kommunalpolitische Themen informierte Stadtrat Klaus Eggler kürzlich beim Stammtisch des Besigheimer SPD-Ortsvereins. Er bestätigte, dass beim bevorstehendenNeubau der Landesstraße L 1113 aus Richtung Ingersheim bis jetzt kein Radweg vorgesehen sei. Die Besigheimer Sozialdemokraten haben für solche Planung kein Verständnis. Radfahrer vom Husarenhof bzw. von der Wartturmsiedlung brauchen einen sicheren Radweg zum Stadtkern. Das gilt insbesondere für die Radfahrer, die in die Besigheimer Schulzentren unterwegs sind. „Wenn man verhindern will, dass risikofreudige Radler weiterhin die Alte Steige abwärts rasen und sich und andere in Gefahr bringen, dann muss ein sicherer Radweg gebaut werden, “ meinte der stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende Christian Herbst. Im Übrigen sei die Behebung dieser Radweglücke schon vor vielen Jahren versprochen worden. Dass die Stadt den Bolzplatz am Friedrich-Schelling Weg eventuell zum Bauplatz umwidmen will, stieß am SPD-Stammtisch auf Unverständnis. Eine kinderfreundliche Stadt könne sich das nicht leisten. Auch wenn der Bolzplatz zur Zeit nicht stark genutzt werde, so sei doch im Wohngebiet Wartturmsiedlung ein Generationenwechsel im Gange. Der Bedarf nach öffentlichen Spielflächen könne grundsätzlich nicht zur Disposition gestellt werden, meinten die Stammtischteilnehmer. Stadtrat Klaus Eggler vertrat die Meinung, dass in diesem frühen Stadium der Überlegungen in alle denkbaren Richtungen Konzepte erarbeitet werden sollen, die dann als Gesprächsgrundlage dienen. Ein großes Problem sieht Stadtrat Klaus Eggler bei der Versorgung der Besigheimer Kindergärten und Kindertagesstätten mit geeignetem Personal. Die Besucher des Stammtisches waren sich einig, dass improvisierte Lösungen gut gemeint seinen, jedoch unsere Kinder Anspruch auf eine qualifizierte Betreuung hätten. Auch die Freude über das Ingersheimer Windrad kam zur Sprache. Sei es doch ein weithin sichtbares Zeichen für die beginnende Energiewende. Klaus Eggler sprach auch noch über neue kreative Möglichkeiten der Stadtentwicklung. Besigheim habe hier noch viele Möglichkeiten, die man mit etwas Kreativität und ohne hohen finanziellen Aufwand umsetzen könnte.

 

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18.11.2017, 10:30 Uhr Landesparteitag
Vorläufige Tagesordnung: 10:30 Begrüßung Gabi Rolland, stv. Landesvorsitzende …