- Beitrag von Montag, 09.07. 2010, 9:23 Uhr
Landtagskandidat Thomas Reusch- Frey: "Ich gehe in die Politik, um für die soziale Gerechtigkeit zu kämpfen"
Kürzlich stellte sich der Landtagskandidat Thomas Reusch- Frey, Pfarrer in Bissingen interessierten Bürgern am SPD- Stammtisch vor.Der 51 jährige gelernte Landwirt und Pfarrer kann auf ein bewegtes Leben auf der Schwäbischen Alb verweisen. Grundschule, Hauptschule, Realschule und dann Wechsel ans Gymnasium mit Abitur, waren die schulischen Stationen des Landtagskandidaten.
" Ich weiß, wie schwer es ist, aus einfachen Verhältnissen heraus Abitur machen zu wollen". Heute habe er 3 Kinder in der Schule. Seine zahlreichen Erfahrungen mit der Schule, zeigten ihm heute, auch als Religionslehrer in Bietigheim-Bissingen, dass alle getan werden müsse, dass Bildung der Kinder nicht mehr vom Geldbeutel der Eltern abhänge. Schon heute würden in Baden-Württemberg große Mengen an Geld der Eltern für Nachhilfe ausgegeben. Schulklassen mit 32 Kindern schließe schwächere Schüler von der Bildung aus. Auch fordere er damit aufzuhören, die Kinder nach der 4.Klasse Grundschule zu selektieren. Nötig seien längere gemeinsame Ganztagesschulen bzw. Ganztagesbetreuungen für die Kinder in Baden-Württemberg..Leider belaste das Land bei solchen Veränderungen hauptsächlich die Städte und Gemeinden.Diese hätten heute schon genug finanzielle Sorgen.
Sein besonderes Anliegen gelte der Diakonie, der Hilfe für die Schwächeren in der Gesellschaft. Langzeitarbeitslose brauchen dringend Beratung und Hilfe und keine Kürzungen der Leistungen. Kinderarmut finde gerade dort sehr häufig statt. Trotzdem soll im Land den arbeitslosen Eltern das Elterngeld gestrichen werden. Wichtig sei auch eine gute Jugendberatung. Der Übergang von der Schule in Ausbildung oder Arbeit sei in der heutigen Zeit schwer genug. Viele Jugendliche brauchen hier wirksame Unterstützung, um nicht in Arbeitslosigkeit zu landen.
In der Diskussion wurde die verfehlte Gesundheitspolitik der schwarz-gelben Regierung heftig kritisiert. Der Kandidat fordert hier eine solidarische Bürgerversicherung, in der alle beteiligt werden und vor allem starker Schultern mehr tragen müssen als die Schwachen und Kranken in der Gesellschaft. Empört wurde festgestellt, dass die Regierung von einer Reform der Krankenversicherung spreche, beschlossen sei im Kabinett aber lediglich eine Beitragserhöhung. Hier werden hauptsächlich die Arbeitnehmer zur Kasse gebeten. Gerade im sozialen Bereich wurde gefordert, die SPD müsse ihr soziales Profil wieder erkämpfen.
Klare Position vertritt Reusch-Frey im Bereich der Energiepolitik. GKN I müsse abgeschalten werden, alternative Energien müssten zukünftig Vorrang haben. " Dazu gehört auch Windkraft. Wer weg vom Atomstrom will, darf alternative Energien nicht verhindern" führte Thomas Reusch-Frey aus.
Bruno Kneisler, SPD-Ortsvorsitzender der Besigheimer SPD, dankte dem Landtagskandidaten und sagte ihm die volle Unterstützung der Besigheimer Genossen im Wahlkampf zu. Dank und Anerkennung sprach er auch Christine Rudolf aus. " Sie hat 15 Jahren die Interessen der Bürger im Landtag gut vertreten, immer wenn wir sie in Besigheim gebraucht haben, war sie für uns da.
- Beitrag von Freitag, 09.07. 2010, 9:23 Uhr
Bürgermeister Steffen Bühler am SPD-Stammtisch
SPD fordert: Planung Campingplatz am Neckar stoppen
Es ist schon Tradition, jedes Frühjahr kommt der Bürgermeister an den SPD-Stammtisch und stellt die Vorhaben des neuen Haushaltsjahres vor. So auch kürzlich im Gasthaus Waldhorn,dort konnte Vorsitzender Bruno Kneisler Bürgermeister Steffen Bühler und zahlreiche Bürger begrüßen.
"Das Haushaltsjahr 2010 wird aus finanzieller Sicht nicht besser. Allein durch das Konjunkturwachstumsgesetz der schwarz-gelben Regierung in Berlin verliert Besigheim dieses Jahr ca 240 000 €, Geld das man dringend im Haushalt an verschiedenen Stellen brauchen könnte", so Bühler zu Beginn seiner Ausführungen. Dem gegenüber stünden erhebliche Umlageerhöungen an Land und Kreis. Für die Stadt Besigheim gelte daher, den erreichten Standard in den nächsten Jahren zu erhalten und weiter hart zu sparen. Die Sanierung der Enzaue erfordere einen Eigenanteil von ca 1 Million Euro, ohne Landesförderung sei das Projekt nicht durchführbar. Besser sehe es mit der Schaffung von weiteren Parkplätzen auf dem Kies aus. Hier könne man Fördermittel erwarten.
Heiße Diskussion brachte wiederum die Planung des Campingplatzes am Neckar im Landschaftsschutz-und Überschwemmungsgebiet. Bürgermeister verteidigte vehement die Notwendigkeit dieses Angebotes als Erholungsort, versprach aber, nichts mit Gewalt durchdrücken zu wollen. Kneisler fasste die Diskussion zusammen, die SPD in Besigheim fordert :Schluss mit der Planung am Neckar.Umweltschutz hat absoluten Vorrang. Keine weiteren Ausgaben für Gutachten an diesem Standort.
Ebenso so heftig wurde über die geplante Windkraftanlage in Ingersheim gestritten. Die hohen Kosten für das Gutachten der Stadt gegen die Windkraftanlage fanden kein Verständnis bei den Bürgern. Bühler stellte fest, der Gemeinderat in Ingersheim hätte in diesem Verfahren die größte Zuständigkeit. Der Bürgermeister wurde aufgefordert, sich bei seiner Partei für die Abschaltung von GKN I einzusetzen. Eine längere Laufzeit vergrößere auch das Zwischenlager für den Atomabfall in Neckarwestheim.Dieses gefährliche Atomabfalllager werde hingenommen, es stelle eine Bedrohung der Menschen in unserem Lebensraum dar. "Die tägliche gewaltige Dampfwolke über dem GKN macht mir ständig Angst", so eine Bürgerin. Wer gegen Atomkraftwerke sei, müsse sich für alternative Energieformen einsetzen, wurde als Ergebnis der Diskussion festgehalten.
Unterschiedlich Meinungen gab es zum Thema Informationen der Bevölkerung über die Tagesordnungen des Gemeinderates uns seiner Ausschüsse. Bühler vertritt die Meinung, dass ein großer Teil der Bevölkerung die Amtlichen Bekanntmachungen nicht erhält, ändert nichts an der Tatsache, dass es sich hier um eine Hol-Schuld handele. Er wolle die Ankündigungen der Tagesordnungen der Sitzungen auf der Homepage der Stadt verbessern. Kneisler bat um Verständnis, dass es immer schwerer werde Bürger für die Kandidatenliste zu werben, wenn knapp 50 % der Besigheimer Haushalte keine öffentliche Bekanntmachung erhält.
- Beitrag von Montag, 20.03. 2010, 12:25 Uhr
SPD will Wählervertrauen zurück gewinnen, Bruno Kneisler bleibt weiter Besigheimer SPD -Vorsitzender
" Das Jahr 2009 mit seinen vielen Wahlen war ein schwarzes Jahr für die SPD. Wir müssen das Wählervertrauen zurück gewinnen, dies hauptsächlich mit der Forderung nach mehr sozialer Gerechtigkeit und Bildungschancen in unserer Gesellschaft", stellte der Besigheimer SPD-Vorsitzende Bruno Kneisler am Schluss seines Jahresberichtes als Forderung für die Zukunft fest.
Kritisch beurteilte er auch das Auftreten und die Arbeit der Regierungskoalitionen in Berlin und Stuttgart." Das ist peinlich, was da tagtäglich den Bürgern an schlechtem Theater vorgeführt wird", so Kneisler.
Zu Beginn der Jahreshauptversammlung galt es zwei Jubilaren herzlich zu danken für treue Mitgliedschaft.. Christa Vögele 25 Jahre und Alt-Stadtrat Siegfried Rispeter 40 Jahre in der SPD , beide aus Ottmarsheim Erinnert wurde bei den Ehrungen an den 100. Geburtstag von Maria Nachtigall ( Mitglied der SPD und der AWO ) und die Gedenktafel für die erste Frau im Besigheimer Gemeinderat. Weiter wurde berichtet, dass die Gemmrigheimer SPD-Mitglieder sich dem Ortsverein Besigheim angeschlossen hätten. Ihnen galt ein besonderer Willkommensgruß.
Bei den Neuwahlen wurde der bisherige Vorsitzende Bruno Kneisler für weitere zwei Jahre wiedergewählt. Seine Stellvertreter sind Stefan Ernst, Besigheim und der Juso-Vorsitzende Max Träger aus Mundelsheim.
Als Beisitzer im Vorstand sind kraft Amtes die beiden Fraktionsvorsitzenden der SPD Joachim Stark aus Besigheim und Dr. Jörg Frauhammer aus Gemmrigheim. Als weitere Beisitzer wählten die Mitglieder Shirley Haiber, Bernd Spahr und Christoph Köhler, alle drei Besigheim, in den Vorstand. Letzterer wurde beauftragt, auch weiterhin Samstags-Frühschoppen zu politischen Themen zu veranstalten. Als Kassenprüfer wurden Eija Schütz und Gerd Naumann bestellt.
Als Delegierte zu den Kreiskonferenzen wurden Max Träger, Bruno Kneisler und Wolfgang Schütz gewählt. Zur Nominierungskonferenz zur Aufstellung einer oder eines Landtagswahl-Kandidaten vertreten die Besigheimer SPD als Delegierte:
Max Träger, Bruno Kneisler, Wolfgang Schütz, Stefan Ernst, Bernd Spahr und Jan Winkler.
In der Aussprache wurde heftig über den Atomausstieg und die Tricks zum Weiterbetrieb des GKN I, die unerfreuliche Entwicklung der Kosten zu Stuttgart 21 und den geplanten Campingplatz am Neckar diskutiert. An diesen Beispielen wurde aufgezeigt, dass Entscheidungen bewusst am Bürger vorbei getroffen werden.
Unser Land wird zur Zeit nicht regiert, CDU Führungslos

Wenige Tage nach der Erklärung, dass sie 2011 nicht mehr zum Landtag kandidiere, besuchte die Abgeordnete den SPD- Stammtisch in Besigheim. 14 Jahre im Landtag sind genug, sie wolle sich privat und auch beruflich neu orientieren, so Christine Rudolf. Der Ortsvorsitzende Bruno Kneisler dankte Rudolf dafür, dass sie über Jahre hinweg dem Besigheimer Ortsverein immer zur Verfügung stand und oft kurzfristig bereit war, über die Landespolitik zu informieren.
Zur aktuellen Situation in der Landespolitik stellt Rudolf fest: Unser Land werde seit Wochen praktisch nicht mehr regiert. Oettinger werde von der Bundeskanzlerin nach Brüssel weg gelobt.. Dies sei vor Wochen in höchster Eile geschehen, obwohl Brüssel erst im neuen Jahr die Posten besetzen wird..Mappus stehe im Wartestand, Entscheidungen würden daher nicht getroffen. Dies, obwohl täglich Nachrichten kommen, dass überall im Land Arbeitsplätze gestrichen werden müssen. Das Land befinde sich in der schwersten Wirtschaftskrise, trotzdem beschäftigte sich die Landes- CDU nur mit sich selbst. Die CDU habe ihre Führungsrolle im Land verloren, die FDP im Land spiele sich immer mehr auf, obwohl sie keine geeigneten Lösungsvorschläge habe , stellte die Landtagsabgeordnete fest. Zur Landespolitik erläuterte Rudolf am Beispiel der Bildungspolitik. Diese sei seit Jahren verfehlt. Rau halte krampfhaft am dreigliedrigen Schulsystem fest, gegen allen Sachverstand der Lehrer, Schüler und Eltern. Seine Bildungspolitik sei gescheitert, dies zeigten auch die Verhältnisse an den Universitäten und Hochschulen im Land.
Breiten Raum nahm auch der Skandal um die Landesbank Baden Württemberg in der Diskussion ein. Milliarden Euro seien dort verzockt worden und niemand werde zur Verantwortung oder in Haftung genommen.
Allein die Steuerzahler müssen mit ihren Steuern für diese Unfähigkeiten aufkommen.
Auf die Frage eines Bürgers, was denn der neue Ministerpräsident, der den meisten Bürgern völlig unbekannt sei, als Erstes tun müsse, forderte Rudolf, Mappus müsse bei der Landesbank aufräumen und den Bänkern auf die Finger schauen. Die Haftung der Verantwortlichen müsse umgehend neu geregelt werden. Zur Erhaltung von Arbeitsplätzen im Land brauche man Visionen und eine starke Führung der Politik und ein sicheres Auftreten gegenüber den Wirtschaftsbossen. Bei der notwendigen Kabinettsumbildung müsse der gescheiterte Kultusminister gefeuert werden. Das Land brauche eine Bildungspolitik die sich an den Menschen orientiere.
Veröffentlicht am 19.12.2009 14.13 Uhr
- Beitrag von Montag, 11.05. 2009, 12:25 Uhr
SPD-Stammtischgespräch: Sanfter Tourismus gewünscht
Besigheim Erholungsort- Erholung für wen ? Interessierte Bürger mit SPD-Gemeinderatskandidaten im Gasthaus Löwen zu einem Frühschoppen-Gespräch. Thema: Was bedeutet der Begriff Erholungsort für Besigheim?
Am Samstag trafen sich Kreisrat Christoph Köhler übernahm die Moderation . Das Prädikat Erholungsort wird in Baden-
Württemberg an Ortschaften vergeben, deren Luft und Klima laut einem Gutachten Eigenschaften aufweisen, die der Erholung förderlich sind. Voraussetzung ist auch eine auf Tourismus ausgelegte Infrastruktur. Ein lebendiges Gespräch entwickelte sich am SPD-Stammtisch über die Frage: Wie erholt man sich überhaupt? Und sollen die Erholungsmöglichkeiten in Besigheim den Einwohnern dienen oder den Touristen oder beiden Personengruppen?
Einige Gesprächsteilnehmer stellten fest, dass sie sich in Besigheim, also an ihrem Wohnort gut erholen könnten. Andere brauchen zur Erholung eine Ortswechsel. Übereinstimmend wurde festgestellt, wer täglich außerhalb von Besigheim arbeitet, könne sich gut am Wohnort erholen, weil die Stadt viele interessante Möglichkeiten biete. Trotzdem komme dem Tourismus in Zukunft eine wachsende Bedeutung zu. Dort könnten auch neue Arbeitsplätze entstehen. „ Heute haben wir in den Sommermonaten überwiegend Tagestouristen. Darauf kann man aufbauen und in Zukunft Gäste für mehrtägige Aufenthalte zu gewinnen" stellte ein Bürger fest. Dazu müssten allerdings bereits vorhanden Möglichkeiten verbessert werden..Gepflegtes Aussehen der Stadt, gute Gastronomie mit unterschiedlichen qualitativen Angeboten und Preisen gehörten zum Grundangebot. Auch dazu gehörten zum Beispiel die notwendigen behindertengerechten Aufzüge am Bahnhof. Der Weinbau in Besigheim mit seiner einmaligen Landschaft sollten Anlass für Seminare oder Führungen mit Weinproben sein. Das Freibad, die Umgestaltung des Enzplatzes, die Musikschule im Steinhaus sollten mit in die Angebotsüberlegungen einbezogen werden. Auch der reiche Schatz des Besigheimer Stadtarchivs müsse besser nutzbar gemacht werden.
Ein besonderes Problem sei aber die Verkehrsbelastung im Innenstadtbereich. Hier müsse unbedingt den Erholungsuchenden Vorrang gegeben werden. Beispiel gebe es in vielen anderen Städten. Sie hätten den Durchgangsverkehr aus ihren Innenstädten verbannt. Besonders hingewiesen wurde auf die Tatsache,dass Besigheim sehr gut über das Schienennetz mit Ludwigsburg und Stuttgart verbunden ist. In 30 Minuten kann man von Besigheim zum Stuttgarter Hauptbahnhof gelangen. Dort gebe es viele attraktive Dinge zu besichtigen, die Mehrtagestouristen auch bei schlechterem Wetter angeboten werden könnten. Voraussetzung für sanften Tourismus ist dass die Lebensqualität der Besigheimer Bürger nicht beeinträchtigt wird. Deshalb kommen brutale Eingriffe in die Natur nicht in Frage. Einig war man sich darüber, dass beispielsweise eine Campingplatz für Touristen kein Rummelplatz werden dürfe. Überhaupt müssten neue Einrichtungen Schritt um Schritt mit der Bevölkerung von Besigheim entwickelt werden. Priorität sollten aber die Entwicklung der bereits vorhandenen Möglichkeiten haben. Das gelte hauptsächlich für die Enzaue, die zur grünen Lunge der Stadt werden könne.
- Beitrag von Feitag, 27.03. 2009, 10:25 Uhr
SPD-Besigheim stellt Liste zur Gemeinderatswahl auf
8 Frauen stellen sich zur Wahl am 7. Juni
Kürzlich trafen sich die Mitglieder der Besigheimer SPD zur Nominierung der Gemeinderatskandidaten. Vorsitzender Bruno Kneisler begrüßte dazu auch Kreisrat Christoph Köhler sowie die amtierenden Mitglieder des Besigheimer Gemeinderats Shirley Haiber, Veronika Sonntag und Fraktionsvorsitzender Joachim Stark. Alle drei erklärten sich bereit, sich wieder zur Wahl zustellen. Von den 18 Kandidaten der SPD-Liste sind 8 Frauen. 3 Bewerber wohnen im Stadtteil Ottmarsheim. "Mit dieser Liste, die einen ausgewogenen Querschnitt der Beölkerung darstellt, sollte es gelingen, am 7.Juni mehr als drei Sitze auf dem Rathaus zu erringen" führte Kneisler aus.
Angeführt wird die Liste von Shirley Haiber, seither Stadträtin und Physiotherapeutin,und dem Fraktionsvorsitzenden und Stadtrat Joachim Stark, Rechtsanwalt. Weiter wurden nominiert: Klaus Eggler, Dipl. Ing. Architekt, Veronika Sonntag seither Stadträtin ( Ottmarsheim ) Sekretärin, Larissa Schwarz, Hausmeisterin, Stefan Ernst, Dipl.Physiker, Sibylle Reustle, Bautechnikerin, Jan Winkler, Diakon und Sozialarbeiter, Jürgen Bäurle, Unternehmensberater, Hanne Kreuziger, Oberstudienrätin, Andreas Föll, Schreiner, Meni Hachoud,Dipl.Ing.- Entwicklungsingenieur, Margit Schnorr-Gutmann, Goldschmiedin, Renate Bayer, Fachoberlehrerin,
Gerhard Zalkau, Unternehmesberater, Margit Stäbler-Nicolai ( Ottmarsheim), freischaffende Künstlerin, Bernd Spahr, Angestellter und Wolfgang Leder( Ottmarsheim ), Betriebstechniker.
Als Ersatzbewerber wurde Bruno Kneisler, Sozialdezernent a.D. gewählt. In den nächsten Wochen werden die Kandidatinnen und Kandidaten ein Wahlprogramm für Besigheim ausarbeiten und dies rechtzeitig zur Gemeinderatswahl der Öffentlichkeit vorstellen.

