Kopfbild

SPD Besigheim, Gemmrigheim und Walheim

AKTUELLES

Neuwahlen und Ehrungen bei der SPD
Besigheim, Gemmrigheim und Walheim 

Bruno Kneisler, Christian Herbst und Dr. Günter König
einmütig in ihren Ämtern bestätigt

 

Bedingt durch „Corona“ konnte kürzlich erst die sonst im Frühjahr
regelmäßig stattfindende Jahreshauptversammlung stattfinden.
Der Vorsitzende Bruno Kneisler begrüßte zahlreiche Gäste und
Mitglieder im Besigheimer Sportstättenrestaurant.

Besonders geehrt wurde an diesem Abend Anneliese Wamsler aus
Besigheim für 40 Jahre treue Mitgliedschaft in der SPD. Sie erhielt
eine Urkunde, die Ehrennadel der SPD und ein Geschenk des
Ortsvereins überreicht. Dank und Anerkennung wurden der Jubilarin
ausgesprochen.

 

Auf 50 Jahre Mitgliedschaft kann Siegfried Rispeter aus Ottmarsheim
zurückblicken. Der Jubilar war von 1984 bis 2004 Stadtrat in Besigheim
und 7 Jahre Kreisvorsitzender der Arbeiterwohlfahrt. Da der Jubilar
verhindert war, wird ihm Urkunde, die goldene Ehrennadel der SPD
und ein Geschenk nachträglich persönlich überreicht verbunden mit Dank und
Anerkennung.

 

Verabschiedet wurden Eva Herbst-Schetter und Sibylle Reustle.
Beide waren 5 bzw.10 Jahre lang für die SPD im Besigheimer
Gemeinderat. Die SPD bedankte sich bei beiden für die engagierte
und erfolgreiche Arbeit auf dem Rathaus.

 

Nach den Berichten 2019 des Vorsitzenden und des Kassierers wurden
sie und der gesamte Vorstand entlastet.

 

Bruno Kneisler bleibt weiterhin Vorsitzender; einstimmig wählten ihn
die Mitglieder für weitere 2 Jahre. Er ist seit 2004 in diesem Amt.
Auch sein Stellvertreter Christian Herbst, derzeit Stadt- und Kreisrat,
erhielt bei der Wahl alle Stimmen der Mitglieder.
Dr. Günter König wurde ebenso einstimmig wieder in das Amt des
Kassierers gewählt, dass er seit 19 Jahren ausübt.

 

Als Beisitzer in den Vorstand wurden gewählt: Jürgen Bäurle,
Robin Haiber, Shirley Haiber, Christoph Köhler, Dr. Günter König,
Herbert Posthoff, Marco Seethaler und Olaf Schulte.

Delegierte des Ortsvereins sind: Dr. Günter König, Bruno Kneisler,
Shirley Haiber, Robin Haiber, Christian Herbst, Jürgen Bäurle,
Marco Seethaler und Dr. Stefan Ernst.

 

Da im nächsten Jahr Landtags- und Bundestagswahlen stattfinden,
rief der Vorsitzende die Mitglieder auf, die Kandidaten Daniel Haas
als Landtagskandidat und Thomas Utz als Bundestagskandidat
tatkräftig und geschlossen zu unterstützen.

 

 

Bewerbung um die BUNDESTAGSKANDIDATUR
im Wahlkreis Neckar-Zaber THOMAS UTZ

Liebe Genossinnen und Genossen,
heute möchte ich Euch mitteilen, dass ich mich erneut um die Nominierung als Bundestagskandidat der SPD im Wahlkreis Neckar-Zaber bewerbe. Ich tue das aus der Überzeugung, dass die anstehende Bundestagswahl eine für unser Land nie dagewesene Richtungsentscheidung sein wird.

DIE KRISEN UNSERER ZEIT MEISTERN
Die Herausforderungen vor denen die Bundesrepublik steht sind enorm: Das Corona-Virus setzt nicht nur unserem Gesundheitssystem zu, sondern belastet auch die wirtschaftliche Dynamik in unserem Land und beschleunigt beispielsweise den Strukturwandel in der Automobilindustrie. Dieser trifft auch unsere Region heftig, wie uns bereits einige Hiobsbotschaften zu geplanten Stellenabbauplänen bei Betrieben in unserer Region zeigen. Der Ausstritt Großbritanniens aus der EU und Spannungen bei langjährig gewachsenen transatlantischen Freundschaften tragen dazu bei, dass die weltpolitische Architektur zunehmend bröckelt. Die menschengemachte Klimakrise bedroht unsere Lebensgrundlage und wird das Leben auf unserem Planeten – insbesondere auch für nachfolgende Generationen - tiefgreifend verändern.

Dieser Vielzahl an Herausforderungen müssen wir Antworten Gegenüberstellen. Das ist auch für den sozialen Zusammenhalt in unserem Land von entscheidender Bedeutung. Es müssen Antworten sein, die Gerechtigkeit und gleichwertige Lebensverhältnisse in den Mittelpunkt stellen und nicht eine Kultur der bloßen Profitmaximierung. Die Antwort für mich steht fest: Sozialdemokratie pur!

WARUM ICH POLITIK MACHE
Ich bin ein Mensch, der stets mit großem Optimismus, viel Euphorie und im steten Glauben an das Positive durchs Leben geht. So mache ich auch Politik. Wer Menschen überzeugen möchte, muss sie ernst nehmen, mitnehmen und begeistern. Gleichzeitig bin ich davon überzeugt, dass Wandel und Fortschritt immer auch die Bereitschaft von Personen voraussetzt, die bereit sind Risiken einzugehen, voran zu gehen, die Nase in den Wind zu halten und nicht umfallen, wenn es dabei einmal stürmisch wird.
Als Mitglied des Murrer Gemeinderates und Ludwigsburger Kreisrats darf ich schon heute auf kommunaler Ebene Verantwortung für die Bürgerinnen und Bürger in unserer Region tragen. Dass die Menschen mir ihr Vertrauen gegeben haben und mich in diese verantwortungsvollen Ämter gewählt haben, erfüllt mich mit großer Dankbarkeit. Gleichzeitig treibt es mich an, mich in bestmöglicher Art und Weise für die Interessen unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger einzusetzen. Das Leben findet in den Städten und Gemeinden statt und deshalb möchte ich künftig eine starke Stimme für die Interessen der Kommunen im Bundestag sein.
Politik ist für mich kein Karriereplan: Weder bin ich amtierendes Mitglied des Baden-Württembergischen Landtags und möchte nun den nächsten Schritt auf der politischen Karriereleiter machen, wie der Bewerber der CDU. Noch bin ich politischer Berater bereits amtierender Mandatsträger in Bund oder Land, wie die Bewerber der Grünen. Nein, wie die meisten Menschen in unserem Land bin ich Arbeitnehmer in der freien Wirtschaft. Daher und aus meiner Zeit als Betriebsrat kenne und erlebe ich die Zukunfts- und Alltagssorgen der Kolleginnen und Kollegen ganz unmittelbar, jeden Tag. Das unterscheidet mich von den Mitbewerbern der anderen Parteien.
Ich arbeite als Risikomanager in der Automobilindustrie, zuvor war ich über 10 Jahre als Bankangestellter mit einem Fokus auf die Finanzierung mittelständischer Unternehmen tätig. Aus dieser Erfahrung heraus weiß ich, dass sich viele Menschen aufgrund der wirtschaftlichen Herausforderungen insbesondere in der Automobil- und Zuliefererindustrie große Sorgen um ihre Zukunft, die ihrer Familien und Freundinnen und Freunde machen. Während der CDU-Mitbewerber und bisherige Landtagsabgeordnete angesichts des anstehenden Wegfalls mehrerer hundert Produktionsarbeitsplätze bei Bosch in Bietigheim davon spricht, dass „die Produktion und Fertigung (...) inzwischen insbesondere in der Region Stuttgart so teuer (sei), dass die Unternehmen zur Standortoptimierung gezwungen sind“, stehen wir als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten an der Seite der Beschäftigten und Gewerkschaften, die um jeden Arbeitsplatz in unserer Region kämpfen. Wir wollen dafür Sorge tragen, dass unsere Region auch künftig wirtschaftlich stark bleibt und den Strukturwandel in der Automobilindustrie
als Chance für Innovation und Klimaschutz zugleich begreift. Wer will, dass unsere
Region wirtschaftlich stabil, erfolgreich und zukunftsweisend bleibt, der muss für gute und sichere Arbeitsplätze ein- und antreten – genau das tue ich.

WOFÜR ES SICH ZU WERBEN LOHNT: MEHR SOZIALDEMOKRATIE
Bei der kommenden Bundestagswahl bietet sich die Chance Deutschland von der bleiernen Schwere einer zögernden und zaudernden Union zu befreien. Die CDU ist eine Partei des Verhinderns, Blockierens und Vertagens. In dieser Rolle scheint sie sich zunehmend wohl zu fühlen. Die sozialdemokratischen Ministerinnen und Minister in der Bundesregierung sind es, die unser Land kraftvoll und mit klarem Kompass durch die Krise steuern. Sei es das von Olaf Scholz geprägte Konjunkturprogramm, das unsere heimischen Unternehmen und Betriebe bei
der Bewältigung der Krise unterstützt. Sei es die Verlängerung der Bezugsdauer des Kurzarbeitergeldes, das Beschäftigung in unserem Land sichert und von dem viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer profitieren. Oder sei es unsere Familienministerin Franziska Giffey, die mit starken Initiativen die Situation von Familien und Seniorinnen und Senioren in den letzten Jahren verbessert hat. Eine dringend notwendige Steuerreform, die Normalverdiener und Familien
wirklich spürbar entlastet ist mit der Union ebenso nicht zu machen wie eine solidarische Finanzierung unseres Gesundheitssystems im Rahmen einer echten Bürgerversicherung.
Wer unser Land fit für die Zukunft machen will, der muss in Berlin auf neue politische Bündnisse jenseits der ewig gestrigen Unionsparteien setzen.

WEIL ES UM UNS GEHT
Liebe Genossinnen und Genossen, gemeinsam haben wir 2017 einen engagierten Bundestagswahlkampf geführt. Wir haben die Sorgen, Nöte, Hoffnungen und Erwartungen der Menschen in den Mittelpunkt gestellt und auf Augenhöhe mit den Bürgerinnen und Bürgern über die Zukunft unseres Landes gesprochen. Gerne möchte ich diesen Weg, den wir 2017 gemeinsam begonnen haben, auch weiter mit Euch beschreiten. Ich trete dafür an, den Bundestag zukünftig um eine junge, berufserfahrene und kommunalpolitisch geprägte Stimme zu bereichern.
Dafür bitte ich Dich um Dein Vertrauen.

Ich freue mich auf den Austausch mit Euch!

Soildarische Grüße
Thomas Utz


Kontakt: info@utztho.de 3

100 % für Daniel Haas

Am Wochenende fand die Nominierungskonferenz der SPD-Kandidaten für den Landtag in Ditzingen statt. Unter den besonderen Corona-Bedingungen
nominierten die Deligierten des Wahlkreises Bietigheim-Bissingen Daniel Haas einstimmig zum Kandidaten für den Landtag.

Haas ist nicht nur jung, sondern er tritt mit voller Überzeugung für die SPD im Wahlkreis Bietigheim-Bissingen an. Das zeigt nicht nur die sehr frühe und riskante Bekanntgabe seiner Kandidatur, sondern auch seine kämpferische Rede bei der Nominierungsveranstaltung in Ditzingen.

Das Thema „innere Sicherheit“ liegt ihm besonders am Herzen. Für ihn steht fest: Innere Sicherheit ist mehr als nur das beschauen einer Kriminalstatistik. Der Kampf gegen Rechtsextremismus und Gewalt aber auch die Sorgen und Nöte der Einsatzkräfte stehen für ihn im Mittelpunkt.

Das nächste Thema auf Haas´ Agenda war digitale Schule. Es reicht nicht aus, das Glasfaserkabel an Prestigeschulen im Wahlkreis zu „stöpseln“, wenn die Infrastruktur dahinter fehlt. Dazu gehören auch Endgeräte für Schülerinnen und Schüler sowie für das Lehrpersonal. Die Lehrer seien zudem diejenigen, die in ihrer Freizeit das digitale Paket zum Laufen bringen müssen. Das gehöre nicht zu den Aufgaben der Lehrer. Er fordert einen klaren Plan, wie die Schulen in ganz Baden-Württemberg ausgestattet werden und die technische Wartung aussehen solle. Das gelingt nur in enger Abstimmung mit Schulträgern und Lehrern aber auch mit Schülern und Eltern.

In beinah jeder Kommune gibt es Unternehmen die direkt oder indirekt von der Automobilbranche abhängig sind. „Wir müssen die wirtschaftliche Transformation schaffen und dabei so viele Arbeitsplätze wie möglich in unserer Region sichern.“ Hier sieht er die Chance im stärkeren Ausbau und der Förderung neuer Technologien im Bereich Energie, Mobilität und Umweltschutz. Auch eine stärkere Förderung von Gründern und Start-ups ist ihm wichtig „Sie schaffen die Ideen und Arbeitsplätze von morgen“, so Haas. Bei all dem dürfe man aber auch nicht das regionale Handwerk und den Einzelhandel aus den Augen verlieren.

Als Zweitkandidatin wurde Ute Rösner gewählt. Sie unterstützt den nominierten Kandidaten Daniel Haas aus vollem Herzen. Sein Engagement und seine Ziele werden sowohl von ihr als auch von den anwesenden Mitgliedern in vollem Umfang mitgetragen. Der 32-jährige Familienvater hat sich bereits vor seiner Nominierung sehr intensiv mit den Anliegen der Bürger in seinem Wahlkreis auseinandergesetzt. Dies bestärkt ihn in seiner Themenwahl.

Daniel Haas bringt viel persönliche, berufliche und soziale Kompetenz mit und unser aller Ziel lautet: Daniel Haas als Abgeordneten für den Wahlkreis Bietigheim-Bissingen in den Landtag zu entsenden!